ACHTUNG: Erektionshilfe ᐅ Welches Mittel Ihnen WIRKLICH hilft…

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Potenzprobleme oder Erektionsstörungen gehören auch in der heutigen Zeit zu den Tabuthemen bei den Männern. Eine erektile Dysfunktion sorgt stets für einen großen Leidensdruck, welcher ebenfalls den Partner betrifft. Allerdings gibt es mittlerweile Erektionshilfen, um das Erektionsproblem zu bewältigen. Welche Hilfen es auf dem Markt gibt und welche Mittel wirklich helfen, haben wir recherchiert und bringen es auf den Punkt.

Was sind Erektionshilfen für den Mann?

Der Markt hält eine Reihe von Erektionshilfen für das männliche Geschlecht bereit, während es für Frauen lediglich einige wenige Hilfestellungen gibt. Neben natürlichen Erektionshilfen besteht ebenfalls die Möglichkeit, Potenzprobleme mit Medikamenten, den sogenannten PDE- 5 Hemmern, zu behandeln. Diese Arzneimittel werden in der Regel von dem behandelnden Arzt verschrieben. Darüber hinaus können mechanische Erektionshilfen wie zum Beispiel die Penispumpe bei erektiler Dysfunktion zum Einsatz kommen. Von großer Wichtigkeit ist, die Ursachen bei einer Erektionsstörung abzuklären. Eine erektile Dysfunktion kann Männer jeden Alters betreffen und hat nicht immer organische Ursachen. Sollte das Potenzproblem psychischer Natur sein, kann das Aufsuchen eines Psychotherapeuten bereits für Erfolg sorgen.

Welche Möglichkeiten gibt es?

Bei Potenzproblemen oder Erektionsstörungen gibt es effektive Behandlungsmethoden. Selbst bei Querschnittslähumg, Störungen der Nervenbahnen aufgrund von Diabetes oder nach einer Prostata Entfernung besteht mit den richtigen Behandlungsmethoden die Möglichkeit, eine Erektion zu erhalten.Zu den gängigsten Erektionshilfen gehören

  • Medikamentöse Behandlungen
  • Natürliche Erektionshilfen
  • Mechanische Erektionshilfen
  • Mentale Erektionshilfen

Welche dieser Hilfsmittel für Sie die passende ist, sollten Sie mit dem behandelnden Arzt besprechen.

Mechanische Erektionshilfen

Zu den mechanischen Erektionshilfen gehören zum Beispiel die Penispumpe oder der Penisring. Der Penisring wird über das Glied gestülpt, so dass die Erektion gehalten werden kann. Hierbei wird verhindert, dass das Blut nicht wieder abfließt und der Penis länger steif bleibt, damit ein Geschlechtsverkehr möglich wird. Mit der Penispumpe wird durch ein Vakuum das Blut in den Penis befördert, so dass es zu einer Erektion kommt.

Vakuumerektionshilfen

Zu den bekanntesten mechanischen Erektionshilfen gehört die Penispumpe. Dieses Gerät wird über den Penis gestülpt. Beim Pumpen entsteht ein Vakuum, wodurch eine Erektion entsteht. In besonders schweren Fällen besteht die Möglichkeit, eine Penisprothese in Betracht zu ziehen. Diese wird in der Regel mit einem Pumpmechanismus operativ in den Penis implantiert. Vor dem Geschlechtsverkehr wird der Pumpmechanismus ausgelöst, so dass es zu einer Erektion kommt. Bei dieser operativen Methode ist allerdings zu beachten, dass der Mann seine natürliche Erektionsfähigkeit für immer verlieren wird.

Die Behandlung der erektilen Dysfunktion mit Hilfe einer Vakuumpumpe wurde im Jahr 1960 von. D. Osbon erfunden. Die Vakuumpumpe kann manuell oder elektrisch betrieben werden, wobei der Unterdruck in einem Kunsttoffzylinder erzeugt wird. Die klinische Erfolgsrate liegt bei etwa 90 Prozent.

Rezeptpflichtige Medikamente – Die Lösung aus der Apotheke

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Viele Betroffene greifen bei Erektionsproblemen auf Medikamente zurück, wobei es auch in dieser Hinsicht einige Möglichkeiten gibt. Die sogenannten PDE-5 Hemmer werden in der Regel etwa 30 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen und sorgen bei sexueller Stimulation für eine Erektion. Darüber hinaus gibt es die Behandlungsmethode SKAT (Schwellkörper-Autoinjektionstherapie).

Bei dieser Methode wird das Medikament kurz vor dem Geschlechtsverkehr direkt in den Penis injiziert und wirkt auch ohne sexuelle Stimulierung. Schließlich kann dem Erektionsproblem mit der Behandlungsmethode Muse entgegengewirkt werden. Hierbei wird das Medikament direkt in die Harnröhre eingeführt. Muse funktioniert wie die SKAT Methode und es kommt auch hier ohne sexuelle Stimulation zur Erektion.

PDE5-Hemmer

In Bezug auf die medikamentöse Behandlung einer erektilen Dysfunktion wird in der Regel ein sogenannter PDE-5-Hemmer eingesetzt. Bisher wurden 4 verschiedene Wirkstoffe zur Behandlung von Potenzstörungen entwickelt, wobei der bekannteste Wirkstoff sicherlich Viagra ist, welcher zum Beispiel in Sildenafil enthalten ist. Zu den weiteren Wirkstoffen gehören

  • Tadalfil – enthalten in Cialis und Generika
  • Vardenafil enthalten in Levitra
  • Avanafil – enthalten in Spedra

“SKAT “ – Autoinjektionstherapie

Bei der Behandlungsmethode SKAT handelt es sich um eine hochwirksame Therapie bei erektiler Dysfunktion. Diese Behandlung kommt bereits seit den 80er Jahren zur Anwendung und kann ebenfalls für gute Ergebnisse bei gestörten Nervenbahnen wie zum Beispiel einer Querschnittslähmung sorgen. Für die Autoinjektionstherapie spritzt der Mann mit einer sehr dünnen Nadel ein Medikament direkt in den Schwellkörper des Penis. Eine Wirkung wird durch diese Injektion etwa 15 Minuten später ausgelöst. Die entstandene Erektion kann bis zu einer Stunde anhalten.

Der Vorteil der SKAT Methode liegt dabei klar auf der Hand: Da diese Behandlung direkt am Penis erfolgt, ist die Erektion unabhängig von einem funktionierenden Nervensystem. Das injizierte Medikament wirkt auf Basis vom körpereigenen Botenstoff Alprostadil, welcher die Muskelzellen der Penisarterien erschlaffen lässt. Auf diese Weise können sich die Blutgefäße erweitern und Blut fließt in den Schwellkörper.

“MUSE” – Die Alternative

Eine alternative Erektionshilfe zur SKAT Autoinjektion ist die sogenannte Muse-Therapie. Bei dieser Behandlungsmethode wird der Wirkstoff Alprostadil mit Hilfe eines Stäbchens direkt in die Harnröhre eingeführt, wo es sich auflöst. Der Wirkstoff wird freigesetzt und es kommt innerhalb von 10 Minuten zu einer Erektion. Die Muse-Therapie kann ebenfalls bei Patienten mit geschädigten Nervenbahnen zum Einsatz kommen und bereitet keinerlei Schmerzen. Zu beachten ist bei dieser Behandlungsmethode, dass die SKAT- sowie die MUSE-Therapie nicht bei einer Penisverkrümmung angewendet werden dürfen. Darüber hinaus können Krankheiten wie Leukämie, Multiples Myelom oder Sichelzellenanämie das Risiko für eine Dauererektion erhöhen.

Rezeptfreie & natürliche Erektionshilfen

Da das Thema Erektionsstörungen oder Potenzprobleme immer noch zu den absoluten Tabuthemen gehören, greifen viele Betroffene häufig zu natürlichen Erektionshilfen, um Herr der Lage zu werden. Alternativ zu diesen Nahrungsergänzungsmitteln, Salben oder Gels mit natürlichen Wirkstoffen können die Betroffenen ebenfalls auf verschiedene Lebensmittel zurückgreifen, welche die Potenz positiv beeinflussen können.

Hierzu gehören in erster Linie frisches Obst und Gemüse mit vielen Vitaminen und Antioxidantien. Natürliche Erektionshilfen können allerdings zu einer gesundheitlichen Gefährdung werden, denn hinter einer erektilen Dysfunktion kann sich eine schwerwiegende Erkrankung wie zum Beispiel Bluthochdruck oder Diabetes verbergen. Aus diesem Grund sollte bei einer Erektionsstörung zunächst ein Arzt aufgesucht werden, um die Ursachen abzuklären.

Häufigste Wirkstoffe

Bei der medikamentösen Behandlung einer Erektionsstörung wird in der Regel ein PDE-5-Hemmer in Tablettenform eingesetzt. Dieser ist zum Beispiel in Viagra enthalten. Zu einer Erektion kommt es, wenn die Muskulatur rund um die Blutgefäße im Penis entspannt sind. Der Botenstoff zyklisches Guanin-Monophosphat sorgt für die nötige Entspannung. Mit der Einnahme von einem PDE-5-Hemmer wird der Abbau von Guanin-Monophosphat verhindert, so dass es zu einer Erektion kommen kann. PDE-5-Hemmer wirken ausschließlich in Verbindung mit sexueller Stimulation.

Wer lieber auf natürliche Erektionshilfen setzen möchte, sollte auf bereits untersuchte Mittel zurückgreifen. Bei diesen Wirkstoffen handelt es sich um

  • Ginseng: Neben einer potenzfördernden Wirkung stärkt die Ginsengwurzel das Immunsystem, regt den Stoffwechsel an und stärkt das Immunsystem.
  • Horny Goat Weed: Das „geile Ziegenkraut“ kann in Pulverform erworben werden und gilt als Aphrodisiakum. Demnach soll es ähnlich wie ein PDE-5-Hemmer wirken.
  • Safran: Das Gewürz gilt als natürliches Potenzmittel und soll sowohl die Libido der Männer sowie der Frauen steigern. Zudem wirkt Safran entzündungshemmend und unterstützt bei Diäten
  • Maca: Die Maca-Pflanze enthält Sterine, welche die Durchblutung des Beckengewebes anregen. In der Folge können Erektionsprobleme behoben werden.
  • Yohimbin: Das aus der Rinde und Blättern des Yohimbebaumes gewonnene Yohimbin wirkt sich erweiternd auf die Blutgefäße aus und kann damit positive Ergebnisse als Erektionshilfe hervorrufen

Gels und Salben

Unsere Recherchen haben gezeigt, dass es ebenfalls eine Reihe von Cremes, Gels und Salben auf dem Markt gibt, welche als Erektionshilfen eingesetzt werden.

Erfahrungen mit rezeptfreien & natürlichen Potenzmitteln

Die Erfahrungen mit rezeptfreien und natürlichen Potenzmitteln als Erektionshilfe fallen unseren Nachforschungen zufolge sehr unterschiedlich aus. Hierbei ist ein Erfolg stets von der Ursache abhängig, welche eine erektile Dysfunktion verursacht hat. 

LESER HELFEN LESERN!
Wenn Sie bereits Erfahrungen gemacht haben mit Erektionshilfen, ihren Wirkungen oder aber auch ihren Nebenwirkungen, so lassen Sie es uns & die Leser wissen. Nutzen Sie die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag und tauschen Sie sich mit anderen Anwendern aus.
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Potenzmittel online kaufen? VORSICHT…

Im Internet werden immer wieder Generika zu Potenzmitteln mit PDE-5-Hemmern wie zum Beispiel Viagra angeboten. Hierbei handelt es sich nicht um die Originalprodukte. Generika können im World Wide Web auch ohne Rezept erworben werden. Allerdings ist hier große Vorsicht geboten, denn häufig erhalten Betroffene bei einer Bestellung dieser Generika lediglich wirkungslose Produkte. 

Häufige Fragen

An dieser Stelle haben wir die häufigsten Fragen rund um das Thema Erektionshilfen zusammengefasst und beantwortet. Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, können Sie diese in der Kommentarfunktion hinterlassen. Wir werden sämtliche Fragen so schnell wie möglich beantworten. 


Gründe für eine Potenzstörung?

Die Gründe für eine Potenzstörung können vielerlei Ursachen haben und reichen von psychischen bis physischen Gründen, zum Beispiel Durchblutungsstörungen.

Was sind PDE5-Hemmer?

Bei PDE-5-Hemmern handelt es sich um einen Wirkstoff, welcher zum Beispiel in Viagra enthalten ist. Der Wirkstoff sorgt durch die Hemmung bestimmter Enzyme für eine Muskelerschlaffung der Blutgefäße im Penis, so dass Blut in den Schwellkörper fließen kann. In der Folge kommt es zu einer Erektion. PDE-5-Hemmer wirken ausschließlich in Verbindung mit sexueller Stimulation und gelten als zuverlässige Erektionshilfe.

Was ist “SKAT”?

Bei SKAT handelt es sich um eine Erektionshilfe, wobei sich der Mann mit einer dünnen Nadel einen Wirkstoff direkt in den Penis injiziert. Danach kommt es innerhalb von 15 Minuten zu einer Erektion, die über einen Zeitraum von bis zu einer Stunde anhält.

Was ist “MUSE”?

Die Erektionshilfe Muse funktioniert mit dem gleichen Wirkstoff wie die Methode SKAT. Allerdings wird statt einer Injektion ein Stäbchen in die Harnröhre eingeführt. 

Welche Mittel kann Man(n) trotz Diabetes nehmen?

Bei Diabetes und Erektionsstörungen kann der Arzt als Eretionshilfe sogenannte PDE-5-Hemmer verschreiben. Darüber hinaus eignet sich eine Penispumpe, um eine Erektion zu erlangen. 

Werden Kosten von der Krankenkasse übernommen?

Von der Krankenkasse werden leider nur wenige Kosten für Erektionshilfen erstattet. Hierzu zählen Kosten für medizinisch notwendige Penisprothesen, Vakuumpumpen oder Psychotherapien. Die Kosten für die PDE-5-Hemmer werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.


10 Tipps gegen Potenzstörungen – Diese Hausmittel sollen helfen

Sollten Sie von einer erektilen Dysfunktion betroffen sein, können Sie mit einfachen Tipps und Tricks für eine Linderung sorgen:

  • Nikotinverzicht: Nikotin verengt die Gefäße, so dass das Blut nicht in den Schwellkörper gelangen kann. In der Folge bleibt die Erektion aus.
  • Regelmäßiger Geschlechtsverkehr: Ein gewohntes Sexualverhalten kann dafür sorgen, dass es zu einer Erektion kommt
  • Knoblauch: Diese Knolle stärkt die Liebeskraft und verbessert die Durchblutung
  • Granatapfel: Diese Frucht enthält große Mengen an pflanzlichen Hormonen und steigert die Libido
  • Artischocken: Viel Vitamin C sowie der Wirkstoff Cynardin regen die Produktion des Sexualhormones an
  • Zink: Diese Substanz ist potenzfördernd und befindet sich in Nahrungsmitteln wie Austern, Muscheln, Krabben oder Hering
  • Petersilie: Petersilie ist reich an Apiin, welches sich positiv auf die Potenz auswirkt.
  • Akupressur: Kann eine Erektionshilfe sein
  • Naturlecithin: Verbessert das Sexualleben
  • Durchblungsanregende Bäder: Fördern die Möglichkeit, eine Erektion zu erhalten

Fazit

Erektionsprobleme bei Männern müssen nicht zu den absoluten Tabuthemen gehören. Es gibt eine Reihe von Erektionshilfe, welche diese Probleme beheben können. Wichtig ist zunächst, die Ursachen von einem Arzt abklären zu lassen. Bei Bedarf verschreibt der Arzt sogenannte PDE-5-Hemmer wie zum Beispiel Viagra. Ebenfalls möglich sind mechanische Erektionshilfen wie zum Beispiel Penispumpen. Sind die Ursachen für eine erektile Dysfunkiton psychisch, kann ein Psychotherapeut für Abhilfe sorgen. Leichte Potenzstörungen sollten mit natürlichen Potenzmitteln wie zum Beispie Ginseng behandelt werden. 


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