Frauenarzt Berit Böttcher in München ᐅ Patientinnen BERICHTEN…

Dr. med. Berit Böttcher

Dr. med. Berit Böttcher
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Dr. med. Berit Böttcher
Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Am Klostergarten 3
81241 München

Telefon: 08982030280
E-Mail-Adresse: [email protected]

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, dennoch beziehen sich die Angaben selbstverständlich auf Angehörige beider Geschlechter.

Irgendwann im Leben einer Frau kommt der Zeitpunkt, an dem der Besuch von einem Frauenarzt unabdingbar wird. Ein paar Frauen fühlen sich während einer frauenärztlichen Behandlung unwohl, doch der Besuch bei einem Frauenarzt ist nun einmal von immenser Wichtigkeit. Für Frauen ist der regelmäßige Besuch des Gynäkologen ihres Vertrauens eine oftmals lästige und unangenehme, aber auch eine unausweichliche Pflicht.

Nur durch regelmäßige Besuche eines Gynäkologen können potentielle Krankheitsbildern vorgebeugt und verheerende Folgen wie etwa Verlust der Fruchtbarkeit ausgeschlossen werden.

Jetzt sind Sie dran:
Die Erfahrungen der Frauen mit Gynäkologen gehen auch in München teils sehr stark auseinander. Deshalb wollen wir Sie an dieser Stelle bitten, für Frauenarzt Berit Böttcher aus München eine kritische Bewertung abzugeben.

Erfahrungsberichte aufgedeckt! – Das sagen andere Frauen…

Zahlreiche Frauen nutzen Bewertungsportale und medizinische Foren um ihre Erfahrungen mit Frauenärzten in München mit anderen Patientinnen zu teilen. Die Meinungen gehen hierbei äußerst weit auseinander. Viele Patientinnen geben dabei auch an, dass es teilweise erhebliche Unterschiede in der Behandlung seitens einer Ärztin und einem Arzt gibt.


Inhaltsverzeichnis



Terminvereinbarung – Wie lange muss man bei Frauenarzt Berit Böttcher in München warten?

Generell hängt es immer von der Frauenarzt-Dichte ab, wie schnell Sie einen Termin beim Frauenarzt bekommen werden. Zudem muss man differenzieren, ob es sich um eine Stadt oder eine ländliche Gegend handelt.

Wenn Sie einen Termin bei Frauenarzt Berit Böttcher aus München machen möchten, können Sie unserem obigen Steckbrief die nötigen Kontaktmöglichkeiten entnehmen.

Haben Frauenärzte auch Samstags geöffnet?

Arztpraxen und damit auch Frauenarztpraxen haben im Normalfall Samstags geschlossen. Natürlich gibt es immer Ausnahmen von der Regel. Kommt es zu einem Notfall, muss hier der ärztliche Notdienst kontaktiert werden. Das betrifft ganz besonders größere Städte, da hier häufig eine oder mehrere Praxen auch am Wochenende für ihre Patientinnen geöffnet haben.

Dabei gilt zu beachten, dass sich die Öffnungszeiten am Samstag häufig von den regulären Öffnungszeiten unterscheiden. Vereinzelte Frauenärzte haben dies zum Anlass genommen sich auf die Wochenenden zu spezialisieren und empfangen Patientinnen zu den gewohnten Öffnungszeiten – teilweise sogar 24 Stunden am Tag.

Gibt es einen Frauenarzt-Notdienst?

Frauenärztliche Notdienste stehen zumeist in größeren Gemeinden und Großstädten zur Verfügung. Im Gespräch erhalten sie dann die Kontaktdaten eines Gynäkologen, der zum entsprechenden Zeitpunkt einen Hausbesuch durchführen kann.

Die Auslastung der Notdienste ist meistens sehr hoch, so dass man keine Gewähr hat, ob man einen zeitnahen Termin bekommt.

Möchten Sie wissen, ob es einen frauenärztlichen Notdienst in München gibt, dann nutzen Sie für die Suche einfach das Internet.

Das Behandlungsspektrum der Frauenärzte

Frauenarzt

Die Gynäkologie widmet sich allen Krankheiten, welche die weiblichen Sexual- und Fortpflanzungsorgane betreffen können.

Aufgabe des Frauenarztes ist es, die körperliche Gesundheit der Frau sicherzustellen. Dies tut er nicht nur während einer Schwangerschaft, sondern auch während anderer weiblicher Lebensphasen. Die körperlichen Untersuchungen des Gynäkologen erstrecken sich dabei nicht nur auf die Fortpflanzungsorgane der Frau, sowie ihre Vagina, sondern auch auf ihre Brust. Der Hauptanteil der Arbeit von Frauenarzt Berit Böttcher in München besteht aus der Vorsorgeuntersuchung und den Beratungsgesprächen. Auch der Ultraschall, sowie die Tastuntersuchung sind im Behandlungsspektrum des Gynäkologen weit verbreitet.

Welche Abstriche kann Frauenarzt Berit Böttcher zur Untersuchung entnehmen?

Mit einem Scheidenabstrich kann der Gynäkologe ausmachen, ob bei Ihnen Infektionen mit Bakterien oder Pilzen bestehen. Dazu wird der Abstrich unter dem Mikroskop analysiert.

Außerdem werden bei Frauen, die jünger als 25 Jahre alt sind, vielmals auch Urinuntersuchungen wie auch Muttermundabstriche vorgenommen. Damit kann man Chlamydien nachweisen, die zu den häufigsten bakteriellen Infektionen im Genitalbereich zählen.

Vorsicht:
Sie sollten diese Untersuchungen keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen, sondern auf jeden Fall regelmäßig machen lassen.

Unbehandelte Chlamydien können im Ernstfall unter anderem ebenfalls Sterilität verursachen. Bei schwangeren Frauen sind auch Frühgeburten gut möglich. Damit bösartige Entartungen der Schleimhaut ausgeschlossen werden können, entnimmt der Frauenarzt zudem Abstriche aus dem Gebärmutterhalskanal und vom äußeren Muttermund.

Wann kann mir der Frauenarzt ein Beschäftigungsverbot ausstellen?

Generell kann nicht nur der Frauenarzt, sondern auch jeder andere niedergelassene Arzt schwangeren Frauen ein Beschäftigungsverbot auferlegen. Welche medizinischen Beweggründe für ein Beschäftigungsverbot bestehen müssen, wurde vom Gesetzgeber schriftlich festgehalten. Auf diese Weise kann Ihr Arzt feststellen, ob ein Beschäftigungsverbot in Ihrem Fall in Frage kommt. Generell wird es dann ausgegeben, wenn das Leben der Mutter und/oder des Babys durch Arbeitsumstände und -bedingungen gefährdet sind.

Um Gewissheit zu bekommen, in wie weit in Ihrem Fall ein Beschäftigungsverbot angezeigt sowie zulässig ist, sollten Sie den Frauenarzt Berit Böttcher in München zu Rate ziehen.

Werdende Mütter, für die ein individuelles Beschäftigungsverbot ausgegeben ist, müssen keine finanziellen Einbußen in Kauf nehmen. Das bisherige Einkommen wird in voller Höhe weitergezahlt. Auch dann, wenn die angehende Mutter auf eine geringer bezahlte Stelle wechseln muss.

Typische Eingriffe eines Frauenarztes

Fachärzte für Gynäkologie gehören zu den operativen Medizinern. Soll heißen, dass Frauenärzte neben der körperlichen Untersuchung und der Diagnosestellung an Frauen auch chirurgische Eingriffe vornehmen.

Typische Eingriffe der Gynäkologie sind die Eileiterunterbindung (Tubenligatur) zwecks Sterilisation sowie die Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie).

Führt auch Frauenarzt Berit Böttcher Abtreibungen durch?

Nicht jeder Gynäkologe nimmt Abtreibungen vor. Zwar hat der Arzt natürlich die Befähigung eine Abtreibung durchzuführen, doch handelt es sich hier immer um eine Gewissensfrage. Viele Frauenärzte können eine Abtreibung mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren und führen deshalb keine Abtreibungen durch, sofern diese nicht zwingend medizinisch indiziert sind.

Bitte wenden Sie sich deshalb persönlich an Frauenarzt Berit Böttcher, um abzuklären, ob eine Abtreibung möglich ist.

Wichtige Info:
Denken Sie über eine Abtreibung nach? Dann finden Sie hier eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe

Aufgepasst:
Sie haben bereits Erfahrungen gemacht mit Frauenarzt Dr. med. Berit Böttcher? Dann helfen Sie anderen Frauen bei der Suche nach einem Frauenarzt, indem Sie eine Bewertung für Berit Böttcher abgeben.

Gebärmutterhalskrebs Vorsorge beim Frauenarzt

Ab dem 20. Lebensjahr einer Frau, sollte sie besonderen Wert auf die Vorsorgeuntersuchungen im Hinblick auf Gebärmutterhalskrebs legen. Hier führt der Frauenarzt im einjährigen Rhythmus Untersuchungen zur Vorsorge durch. In den meisten Fällen erfolgt eine mikroskopische Untersuchung von einem zuvor entnommenen Abstrich.

Untersuchungen & Behandlungen zur Mammadiagnostik durch den Frauenarzt

Bei Frauen ab 30 Jahren erkennen die Krankenkassen einmal jährlich eine Brustkrebs Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung an. Ziel einer gynäkologischen Betreuung ist es, Erkrankungen des Fortplanzungstraktes vorzubeugen, sie frühzeitig zu diagnostizieren und bestmöglich zu therapieren.

Zu dieser Untersuchung zählt eine gründliche Tastuntersuchung der Achselhöhlen sowie der Brust, mit denen man mögliche Gewebeveränderungen bemerken kann. Außerdem wird zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs ein Zellabstrich genommen. Ergibt das professionelle Abtasten des Gynäkologen Berit Böttcher Anomalien, muss zur weiteren Klärung eine Ultraschalluntersuchung vorgenommen werden.

Patientinnen zwischen 50 und 69 Jahren erhalten alle zwei Jahre eine Einladung in ein auf Mammographie spezialisiertes Untersuchungszentrum. Bei der Mammographie wird die weibliche Brust röntgentechnisch untersucht. Anders als beim herkömmlichen Röntgen wird hier aber lediglich sogenannte weiche Strahlung eingesetzt. Dies ermöglicht das Erkennen von nicht ertastbaren, atypischen Gewebeformationen.

Frauen, die jünger als 50 Jahre alt sind, müssen in der Regel keine Mammographie durchführen lassen. Hier ist das Brustgewebe meist noch zu dicht, sodass es deutlich schwerer ist, eventuelle Unregelmäßigkeiten zu erkennen.

Auch wenn die Behandlung von manchen Patientinnen als unangenehm empfunden wird, ist sie in der Regel harmlos und nicht schmerzhaft.

Frauenarzt oder Hebamme? – Der bessere Geburtshelfer

In der Schwangerschaft brauchen werdende Mütter eine gewisse, fachkundige Betreuung. Diese wird normalerweise entweder von einem Frauenarzt oder von einer Hebamme übernommen. Dabei können Frauen vollkommen allein entscheiden, von wem Sie sich in der Schwangerschaft begleiten lassen.

Es obliegt der Frau, ob sie als medizinische Begleitung während einer Schwangerschaft einen weiblichen oder männlichen Gynäkologen oder Geburtshelfer vorzieht. Kommt es jedoch zu Komplikationen, muss auf jeden Fall ein Gynäkologe eingeschaltet werden.

Zu berücksichtigen gibt es, dass die Krankenkassen jedoch bloß für die anfallenden Kosten von Ultraschalluntersuchungen aufkommen, falls ein Frauenarzt jene durchführt.

Bevor Sie nun glauben, bloß eine der beiden Varianten wählen zu können: während der Schwangerschaft können Sie ohne Weiteres auch seitens einer Hebamme sowie seitens einem Frauenarzt begleitet werden.

Für eine Begleitung während der Schwangerschaft nehmen Sie einfach telefonischen Kontakt zum Frauenarzt Berit Böttcher in München auf.

Warum sind regelmäßige Besuche beim Frauenarzt wichtig?

Frauenarzt alter

Ihnen sind die regelmäßigen Termine und Untersuchungen beim Frauenarzt lästig, eventuell auch fürchterlich unangenehm? Führen Sie sich vor Augen, was die Folgen eines verpassten Untersuchungstermins sein können; begonnen mit Gebärmutterhalskrebs oder Brustkrebs, bis zur Sterilität.

Diese Vorsorgeuntersuchungen dienen Ihrem gesundheitlichen Schutz, sind unverzichtbar und haben in der Vergangenheit bereits tausenden Frauen das Leben gerettet.

Ein nicht wahrgenommener Untersuchungstermin kann im schlimmsten Fall bedeuten, dass beispielsweise eine bösartige Gewebeveränderung zu spät gesehen wird. Die Folgen sind ein langer Kampf und ein Leidensweg mit unterschiedlichsten Heilverfahren sowie chirurgischen Eingriffen, was Sie sich durch die Einhaltung der Vorsorgetermine ersparen können.

Haben Frauen und Ihr Partner einen unerfüllten Kinderwunsch, suchen sie ebenso einen Frauenarzt auf. Nehmen Sie zu diesen Terminen Ihren Partner mit.

Das erste mal beim Frauenarzt – Wie läuft das eigentlich ab?

Viele junge Frauen, die erstmals einen Frauenarzt aufsuchen, überlegen, ob es passender ist zu einer Ärztin oder zu einem Arzt zu gehen. Diese Frage muss jede junge Frau für sich selbst beantworten, pauschale Aussagen können zu diesem Thema nicht getroffen werden. Du könntest natürlich Deine Mutter, Freundinnen oder Bekannte nach ihren Erfahrungen fragen. Am besten hörst Du einfach auf Dein Gespür.

Warst Du zu Deiner ersten Behandlung bei Frauenarzt Berit Böttcher aus München? Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Wie hast Du die Praxis, das Praxispersonal und natürlich auch Berit Berit Böttcher selbst wahrgenommen? Schreibe Deine Erfahrungen gerne in die Kommentare und hinterlasse eine Bewertung!

Wichtig:
Falls Du Dich bei Deinem ausgewählten Frauenarzt nicht gut beraten fühlst, kannst Du jederzeit zu einem anderen Arzt wechseln.

Insbesondere vor dem 1. Besuch fühlen sich viele Mädchen und junge Frauen unwohl. Um etwas mehr Geborgenheit zu erlangen, kannst Du natürlich eine weitere Person mit zu dem Termin nehmen. Auch hier kannst Du frei entscheiden, wer Dich begleiten soll. Dafür gibt es nämlich keine Vorgaben. Deine Begleitperson darf auch nicht von Frauenarzt Berit Böttcher abgelehnt werden.

Wichtig ist darüber hinaus, dass der Besuch beim Frauenarzt nicht erfolgen sollte, wenn Du Deine Periode hast. Gerade Abstriche, die in dieser Zeit hergestellt werden, könnten weniger aussagekräftig sein. Sollten jedoch Beschwerden bestehen, wird in diesem Fall eine Ausnahme gemacht und Du kannst Deinen Frauenarzt trotzdem aufsuchen.

Ab welchem Alter sollte man zum Frauenarzt gehen?

Für den ersten Besuch beim Frauenarzt gibt es kein festgelegtes oder vorgeschriebenes Alter. In den meisten Fällen gehen Mädchen und junge Frauen zum Erstgespräch beim Gynäkologen, wenn sie ihre Regelblutung bekommen haben.

Erkrankt die junge Frau oder Sie möchte sich die Pille verschreiben lassen, ist der Besuch beim Frauenarzt unumgänglich. In wenigen Fällen kann es sein, dass ein Frauenarzt sich weigert, Dir die Pille zu verschreiben. Gründe hierfür kann es einige geben: beispielsweise kann es sein, dass der Arzt der Meinung ist, dass Du dafür noch zu jung bist.

Wenn Du nicht möchtest, dass die Eltern von einem Frauenarztbesuch erfahren, kannst Du dies dem Arzt bekannt geben, denn natürlich unterliegt auch dieser der ärztlichen Schweigepflicht. Dabei gibt es jedoch auch Ausnahmefälle:

  1. Wenn Du zwischen 14 und 16 Jahre alt bist, kann der Arzt selbstständig entscheiden, ob es sinnvoll ist, die Eltern über eine Untersuchung zu unterrichten.
  2. Wenn Du jünger als 14 bist, muss der Arzt Deinen Eltern Auskunft geben, sofern sie eine Nachfrage stellen.

Es ist wichtig zu wissen, dass mit der Vollendung des 16. Lebensjahres alle Frauenarztbesuche ebenso wie alle Behandlungsformen und Untersuchungen, die er durchführt, vollständig der Schweigepflicht unterliegen. Natürlich kannst Du Dich auch bei Frauenarzt Berit Böttcher in München auf die Einhaltung dieser Pflicht verlassen.

Zu welchen Themen berät mich der Frauenarzt?

Frauenarzt schwanger

Sehr junge Frauen beziehungsweise Mädchen klärt Frauenarzt Berit Böttcher aus München besonders in den Bereichen der Verhütung und Sexualität auf. Hast Du Fragen, wird der Gynäkologe diese ausgiebig beantworten. Das ist vor allem dann wichtig, wenn Du über derartige Themen nur schwer mit Deiner Mutter sprechen kannst.

Auch sämtliche Fragen zur Menstruation und zur Schwangerschaft beantwortet Dir der Frauenarzt. Wer etwas ungewöhnliches im Hinblick auf die eigene Regelblutung bemerkt oder Beschwerden hat, kann sich seinem Frauenarzt Berit Böttcher in München anvertrauen. In diesen Dingen sollte niemand etwas dem Zufall überlassen.

Bietet Frauenarzt Berit Böttcher in München auch eine Online-Beratung an?

Zwar gibt es auch Seiten, die ärztliche Fragen online beantworten, eine Gewährleistung auf eine passende Ferndiagnose kann jedoch nicht gegeben werden. Hier empfiehlt es sich, ein direktes Gespräch mit dem zuständigen Arzt zu suchen.

Wer eine Beratung via Netz wünscht, sollte den Frauenarzt Berit Böttcher aus München kontaktieren und dort nachfragen.

Auf folgenden Portalen können Sie sich über allgemeine Fragen zum Themenbereich Gynäkologie und verwandten Themenbereichen informieren oder selbst eine Frage stellen:

Welche Untersuchungen werden von der Krankenkasse übernommen?

Die Leistungen der Krankenkassen variieren von Anbieter zu Anbieter. Daher kann man allgemein nicht sagen, ob eine Leistung übernommen wird oder nicht.

Damit Sie trotzdem einen allgemeinen Überblick über die von der Krankenversicherung übernommenen Leistungen bekommen, haben wir Ihnen etwas zusammengestellt:

  • jährliche Genitaluntersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen (ab dem 20. Lebensjahr)
  • jährliche Tastuntersuchung der Brust zur Krebsvorsorge (ab dem 30. Lebensjahr)
  • alle zwei Jahre: Mammographieuntersuchung (Röntgenanalyse der Brust auf Tumoren)
  • jährlicher Test auf Chlamydien (bis zum 25. Lebensjahr für sexuell aktive Frauen)

Frauenarzt Berit Böttcher aus München – Unser Fazit

Ist der Gang zum Frauenarzt am Anfang einschüchternd, wird er schnell zur Gewohnheit. Empfinden viele Frauen den ersten Besuch beim Frauenarzt noch als peinlich, so entwickelt sich im Laufe der Zeit schnell eine Gewohnheit. Die Vorsorgeuntersuchungen sollten alle Frauen jeden Alters ernst nehmen. Selbst bei schweren Erkrankungen des Geschlechtsorgans oder auch der Brust sind die Heilungschancen besonders gut, sobald diese früh diagnostiziert werden können.


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An dieser Stelle möchten wir Sie noch einmal daran erinnern, eine Bewertung für Frauenarzt Berit Böttcher in München abzugeben. Mit ihrem Feedback helfen Sie nicht nur anderen Frauen, sondern auch dem Arzt selber.

Wir freuen uns über Ihre individuelle Bewertung!

 
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