Frauenarzt Petra Tochtermann in Solingen ᐅ Meinungen gehen auseinander…

Dr. med. Petra Tochtermann

Dr. med. Petra Tochtermann
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Dr. med. Petra Tochtermann
Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Hauptstr. 82
42651 Solingen

Telefon: 0212207980

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, dennoch beziehen sich die Angaben selbstverständlich auf Angehörige beider Geschlechter.

Ab einem gewissen Alter sollte jede Frau den Gang zum Frauenarzt beschreiten. Ein paar Frauen fühlen sich im Verlauf einer frauenärztlichen Behandlung unwohl, doch der Besuch bei einem Frauenarzt ist nun einmal von enormer Bedeutung. Für Frauen ist der regelmäßige Besuch des Gynäkologen ihres Vertrauens eine häufig lästige und unangenehme, aber auch eine unausweichliche Pflicht. Nur durch den regelmäßigen Gesundheits-Check kann der Frauenarzt rechtzeitig einschreiten, sollte sich eine bislang unbemerkt gebliebene Erkrankung ausbilden.

Jetzt sind Sie dran:
Die Erfahrungen der Frauen mit Gynäkologen gehen auch in Solingen teils sehr stark auseinander. Deshalb wollen wir Sie an dieser Stelle bitten, für Frauenarzt Petra Tochtermann aus Solingen eine kritische Bewertung abzugeben.

Erfahrungsberichte aufgedeckt! – Das sagen andere Frauen…

Viele Frauen tauschen sich gerne in etlichen Bewertungsportalen und Foren im Internet mit anderen Frauen über ihre Erlebnisse mit einem Frauenarzt in Solingen aus. Meist gehen die Meinungen natürlich weit auseinander. Einige Patientinnen berichten hier zudem von diversen Unterschieden zwischen einem Arzt und einer Ärztin.


Inhaltsverzeichnis



Wie schnell bekommt man bei Petra Tochtermann in Solingen einen Termin?

Bei normalen Terminen kommt es darauf an, wie viele Frauenärzte es in Ihrer Region gibt und wie viele Patientinnen der einzelne Gynäkologe betreut. Bei einer niedrigen Frauenarzt-Dichte müssen Patientinnen länger auf einen Termin warten. In diesem Zusammenhang unterscheidet sich die Stadt wesentlich von ländlichen Gegenden.

Möchten Sie bei Frauenarzt Petra Tochtermann in Solingen eine Behandlung buchen? Dann finden Sie die alle wichtigen Daten in unserem Steckbrief oberhalb.

Haben Frauenärzte auch Samstags geöffnet?

Generell sind die Praxen von Gynäkologen samstags geschlossen. Selbstverständlich gibt es immer Ausnahmen von der Regel. Der Notdienst sollte spätestens dann gerufen werden, wenn ein ernstzunehmender Notfall vorliegt. Vor allem in Großstädten gibt es heutzutage auch verschiedene Praxen, die auch am Wochenende geöffnet haben.

Andere Frauenärzte haben sich hingegen extra auf die Behandlung am Wochenende spezialisiert und behalten daher auch am Samstag die Öffnungszeiten der Wochentage bei. Vereinzelt haben frauenärztliche Praxen aber auch rund um die Uhr geöffnet.

Gibt es einen Frauenarzt-Notdienst?

In den meisten größeren Städten gibt es in der Regel für Notfälle einen frauenärztlichen Notdienst. Im Gespräch erhalten sie dann die Kontaktdaten eines Gynäkologen, der zum entsprechenden Zeitpunkt einen Hausbesuch durchführen kann.

Selbstverständlich können Sie sich im Notfall auch direkt an ein Krankenhaus.

Dennoch gibt es keine Garantie, einen kurzfristigen Termin zu erhalten, da die Notdienste zu großen Teilen stark ausgelastet sind.

Im Internet können Sie schnell und einfach feststellen, ob für Solingen ein gynäkologischer Notdienst angeboten wird.

Das Behandlungsspektrum der Frauenärzte

Frauenarzt

Die Gynäkologie beschreibt die medizinische Versorgung und Behandlung von allen ausschließlich bei Frauen vorkommenden Organen und körperlichen Strukturen und den dort vorkommenden Erkrankungen. Dabei handelt es sich grob umrissen um den Fortpflanzungstrakt. Dabei liegt ein spezieller Fokus auf der Früherkennung und der Prävention von etwaigen Krankheiten.

Das Wohlbefinden der Frau ist oberstes Anliegen eines Frauenarztes – und zwar sowohl während einer Schwangerschaft als auch davor und danach. Sowohl Behandlungen und Untersuchungen der weiblichen Brust als auch der Vagina stehen dabei auf der Tagesordnung. Einen großen Teil der Arbeit von Frauenarzt Petra Tochtermann in Solingen besteht aus der Kontrolluntersuchung und den Beratungsgesprächen. Die zwei häufigsten Untersuchungsmethoden sind einerseits der Ultraschall und andererseits die Tastuntersuchung.

Typische Eingriffe eines Frauenarztes

Die Gynäkologie zählt neben vielen anderen Fächern der Medizin auch zu den sogenannten operativen Fachgebieten. Neben Tast- und gynäkologischen Untersuchungen kann der Frauenarzt auch eine Vielzahl von operativen Eingriffen durchführen.

Hierbei dreht es sich besonders oft um die Gebärmutterentfernung – in der Fachsprache aus Hysterektomie genannt – und um die Eileiterunterbindung, die in der Fachsprache Tubenligatur genannt wird und zur Sterilisation der Frau dient.

Führt auch Frauenarzt Petra Tochtermann Abtreibungen durch?

Grundsätzlich führt nicht jeder Frauenarzt Abtreibungen durch. Allerdings gehört eine Abtreibung nicht bei jedem Frauenarzt zum Leistungsspektrum, was verschiedenste Gründe haben kann. Einige Frauenärzte können diesen Eingriff beispielsweise nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren.

Möchten Sie wissen, ob die Möglichkeit einer Abtreibung besteht, dann klären Sie dies mit Frauenarzt Petra Tochtermann in einem persönlichen Gespräch ab.

Wichtige Info:
Denken Sie über eine Abtreibung nach? Dann finden Sie hier eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe

Wann kann mir der Frauenarzt ein Beschäftigungsverbot ausstellen?

Grundsätzlich kann nicht nur der Frauenarzt, sondern auch jeder andere niedergelassene Arzt schwangeren Frauen ein Beschäftigungsverbot auferlegen. Diese Beschäftigungsverbote sind gesetzlich geregelt und können nicht bloß durch einen Frauenarzt, sondern von jedem Arzt ausgestellt werden.

Ob Ihre persönliche Lebenslage ein Beschäftigungsverbot zulässt, erfragen Sie am besten individuell bei Frauenarzt Petra Tochtermann in Solingen.

Werdende Mütter müssen durch ein individuelles Beschäftigungsverbot keinerlei finanzielle Nachteile befürchten. Trotz eines Beschäftigungsverbots beziehen die schwangeren Frauen noch ihr volles Gehalt.

Welche Abstriche kann Frauenarzt Petra Tochtermann zur Untersuchung entnehmen?

Scheidenabstriche ermöglichen dem Frauenarzt die Feststellung möglicher Infektionen durch Bakterien oder Pilze. Die entnommene Probe wird mikroskopisch betrachtet und untersucht.

Junge Frauen im Alter unter 25 Jahren werden regulär außerdem um eine Urinprobe gebeten. Zudem ist es gang und gäbe, außerdem einen Abstrich aus dem Gebiet des Muttermundes zu nehmen. Grund dafür sind die weit verbreiteten Chlamydien.

Wichtiger Hinweis:
Bitte nehmen Sie die Vorsorgeuntersuchungen nicht auf die leichte Schulter und lassen Sie diese regulär durchführen. Zum Beispiel können nicht behandelte Chlamydien Sterilität verursachen. Bei Frauen, die schwanger sind, kann es sogar zu Frühgeburten kommen.

Um frühzeitig potentiell schädliche Ausartungen der Schleimhäute zu sehen, werden zusätzlich Abstriche aus dem Gebärmutterhalskanal und vom äußeren Muttermund genommen.

Aufgepasst:
Sie haben bereits Erfahrungen gemacht mit Frauenarzt Dr. med. Petra Tochtermann? Dann helfen Sie anderen Frauen bei der Suche nach einem Frauenarzt, indem Sie eine Bewertung für Petra Tochtermann abgeben.

Gebärmutterhalskrebs Vorsorge beim Frauenarzt

Frauen, die das 20. Lebensjahr vollendet haben, werden beim Gynäkologen vor allem auf Gebärmutterhalskrebs untersucht. Hier führt der Frauenarzt im einjährigen Rhythmus Untersuchungen zur Vorsorge durch. Hierfür betrachtet der Arzt einen Abstrich der Frau unter dem Mikroskop.

Untersuchungen & Behandlungen zur Mammadiagnostik durch den Frauenarzt

Ab dem Alter von 30 Jahren erlaubt die Krankenkasse einmal im Jahr eine Untersuchung, damit Brustkrebs frühzeitig erkannt werden kann. Ziel einer gynäkologischen Betreuung ist es, Erkrankungen des Fortplanzungstraktes vorzubeugen, sie frühzeitig zu ermitteln und optimal zu behandeln.

Diese Untersuchung umfasst eine ausführliche Tastuntersuchung der Brust sowie der Achselhöhlen, um mögliche Veränderungen im Gewebe festzustellen. Gleichzeitig wird auch der Abstrich für die Gebärmutterhalskrebsuntersuchung abgenommen.

Sollte Frauenarzt Petra Tochtermann bei dieser Untersuchung Auffälligkeiten vorfinden, wird meist zusätzlich eine Ultraschalluntersuchung vorgenommen.

Für Frauen ab 50 Jahren bis 69 Jahre gibt es das Mammographie-Programm. Alle zwei Jahre bekommen diese Frauen einen Termin in einem auf Mammographie spezialisierten Untersuchungszentrum.

Bei einer Mammographie handelt es sich um eine besondere Röntgenmethode der weiblichen Brust. Allerdings kommt hier nur eine sehr weiche Strahlung zum Einsatz. Die Radioskopie ermöglicht es, selbst kleinere anormale Gewebeformationen zu erkennen.

Dass die eindeutige Empfehlung zur Durchführung einer Mammographie erst an Frauen ab 50 Jahren ausgesprochen wird liegt vor allem an der Tatsache, dass das Brustgewebe jüngerer Frauen noch so dicht ist, dass eine Untersuchung nur wenig Sinn macht. Nur schwierig lässt sich in diesem Fall eine mögliche Gewebeanomalie erkennen.

Das Gefühl der Mammographie wird von einigen Frauen zwar als unangenehm beschrieben, die Mammographie ist im Grunde genommen aber eine nebenwirkungsfreie sowie nicht schmerzhafte Untersuchung.

Frauenarzt oder Hebamme? – Der bessere Geburtshelfer

Ob die erforderlichen Untersuchungen von einem Frauenarzt oder einer Hebamme vorgenommen werden, ist unerheblich, da beide diese ausführen können. Sollten allerdings Probleme auftreten, sollte ebenfalls ein Arzt hinzugezogen werden.

Auch die regelmäßigen Untersuchungen können durchaus von einer Hebamme durchgeführt werden, denn diesbezüglich sind Geburtshelfer und Frauenarzt gleichgestellt. Allerdings gibt es eine Ausnahme. Auch entsprechend ausgebildete Hebammen dürfen eine Ultraschalluntersuchung durchführen. Die gesetzlichen und einige private Krankenkassen übernehmen die Kosten jedoch nur, wenn diese Diagnosetechnik von einem niedergelassenen Arzt durchgeführt wird.

Wichtige Info: Sie müssen sich nicht zwangsläufig zwischen einer Hebamme und einem Frauenarzt entscheiden, stattdessen können ebenfalls die Dienste beider Berufsgruppen in Anspruch nehmen.

Rufen Sie einfach an, wenn Sie während Ihrer Schwangerschaft von Frauenarzt Petra Tochtermann in Solingen begleitet werden wollen.

Warum ist es wichtig, regelmäßig zum Frauenarzt zu gehen?

Frauenarzt alter

Frauenarzttermine sollte man in regelmäßigen Intervallen wahrnehmen, denn diese sind enorm bedeutsam, auch wenn Sie sich bei den Behandlungen unwohl fühlen und es Ihnen davor graut. Denn diese dienen in erster Linie dem Schutze Ihrer Gesundheit. Es kann entscheidend sein, dass Erkrankungen wie Gebärmutterhalskrebs oder auch Brustkrebs so früh wie möglich erkannt werden!

Haben Frauen und Ihr Lebenspartner einen unerfüllten Kinderwunsch, suchen sie ebenso einen Frauenarzt auf. Zum Termin sollten Sie auch Ihren Lebenspartner mitnehmen.

Das erste mal beim Frauenarzt – Wie läuft das eigentlich ab?

Vor dem ersten Besuch beim Frauenarzt stellt sich für viele junge Frauen die Frage, ob sie lieber zu einem Mann oder zu einer Frau gehen wollen. Eine pauschale Antwort kann man in diesem Fall nicht geben, denn hierbei handelt es sich um eine ganz persönliche und individuelle Entscheidung. Freundinnen, Bekannte und Verwandte oder die Mutter eignen sich hier ausgezeichnet, um nach Erfahrungen zu fragen. Auch das Bauchgefühl kann helfen, denn letzten Endes ist es gerade bei einem Frauenarzt wesentlich, dass Du Dich gut beraten fühlst.

Warst Du zu Deiner ersten Behandlung bei Frauenarzt Petra Tochtermann aus Solingen? Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Wie hast Du die Praxis, das Praxispersonal und natürlich auch Petra Petra Tochtermann selbst wahrgenommen? Schreibe Deine Erfahrungen gerne in die Kommentare und hinterlasse eine Bewertung!

Achtung:
Wer sich in der Frauenarzt-Praxis nicht wohl fühlt, der sollte den Arzt wechseln. Schließlich ist gerade die Untersuchung im Intimbereich eine sehr persönliche Sache und ganz klar Vertrauenssache.

Wer sich vor dem ersten Besuch beim Frauenarzt fürchtet, darf selbstverständlich eine vertraute Person zur Unterstützung mitbringen. Wer das ist, bleibt ganz Dir überlassen. Auch Frauenarzt Petra Tochtermann darf Deine Begleitung nicht ablehnen.

Zu vermeiden sind Frauenarzttermine im Verlauf der Regelblutung, vor allem dann, wenn auch noch ein Abstrich entnommen werden soll. Treten allerdings akute Beschwerden auf, ist der Gang zum Frauenarzt immer freiwillig.

Ab welchem Alter sollte man zum Frauenarzt gehen?

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass es für den ersten Besuch beim Frauenarzt kein vorgeschriebenes Alter gibt. In der Regel suchen junge Frauen den Gynäkologen erstmalig mit dem Einsetzen der ersten Regelblutung auf.

Spätestens wenn ein Medikament wie beispielsweise die Antibabypille zur Empfängnisverhütung verschrieben werden soll, steht ein Besuch beim Frauenarzt an. In Einzelfällen kann der Arzt die Verschreibung der Pille verweigern. Dafür gibt es verschiedene Beweggründe; zum Beispiel das (zu junge) Alter des Mädchens.

Möchtest Du, dass Deine Eltern nichts von Deinem Termin beim Frauenarzt wissen? Dann teile dies dem Mediziner mit. Er wird sich daran halten, denn auch Gynäkologen unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht. In diesem Fall gibt es jedoch zwei Ausnahmen:

  1. Wenn Du zwischen 14 und 16 Jahre alt bist, kann der Arzt eigenständig entscheiden, ob es angemessen ist, die Eltern über eine Untersuchung zu unterrichten.
  2. Wenn Du jünger als 14 bist, muss der Arzt Deinen Eltern Auskunft geben, sofern sie eine Anfrage stellen.

Sobald Du das 16. Lebensjahr vollendet hast, unterliegen sowohl die Besuche als auch jegliche Untersuchungen beim Frauenarzt gänzlich der ärztlichen Schweigepflicht. Darauf kannst Du Dich natürlich auch bei Frauenarzt Petra Tochtermann in Solingen verlassen.

Zu welchen Themen berät mich der Frauenarzt?

Frauenarzt schwanger

Frauenarzt Petra Tochtermann in Solingen berät insbesondere sehr junge Mädchen und Frauen ausführlich zum Thema Sexualität sowie Verhütung. Deshalb ist es ratsam, offene Fragen vor dem ersten Geschlechtsverkehr mit Deinem Arzt abzuklären. Gerade dann, wenn es Dir unangenehm ist, mit Deinen Eltern darüber zu sprechen.
Auch die Themenkomplexe Menstruation und Schwangerschaft können gemeinsam mit dem Gynäkologen erörtert werden. Solltest Du atypische Symptome wie Beschwerden oder Ausfluss bemerken, solltest Du Dich ebenfalls sofort einem Frauenarzt anvertrauen. Dem Schicksal sollte man nämlich nichts überlassen.

Bietet Frauenarzt Petra Tochtermann in Solingen auch eine Online-Beratung an?

Auch wenn heute immer mehr Serviceleistungen über das Internet angeboten werden, gestaltet sich das bei medizinischen Themen bei weitem schwerer.

Im Internet bieten einige Portale eine fachkundige Beratung, die allerdings eher allgemeiner ist. Via Internet wird eine individuelle und fundierte Beratung zu speziellen Detailfragen nicht angeboten.

Wünschen Sie eine Online-Erstberatung, dann fragen Sie direkt bei Frauenarzt Petra Tochtermann aus Solingen an.

Auf folgenden Seiten können Sie sich über allgemeine Fragen zum Thema Gynäkologie und verwandten Rubriken informieren oder selber eine Frage stellen:

Welche Untersuchungen werden von der Krankenkasse übernommen?

Unter den einzelnen Krankenkassen gibt es vielfältige Unterschiede, was die Übernahme von Leistungen angeht. Das Angebotsspektrum ist selbst unter den gesetzlichen Krankenkassen uneinheitlich. Im großen Ganzen kann gesagt werden, dass die privaten Krankenversicherer einen größeren Leistungskatalog anbieten.

Einen groben Überblick zu den Kassenleistungen haben wir hier aufgestellt, allerdings ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

  • jährliche Genitaluntersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen (ab dem 20. Lebensjahr)
  • jährliche Tastuntersuchung der Brust zur Krebsvorsorge (ab dem 30. Lebensjahr)
  • jährlicher Test auf Chlamydien (bis zum 25. Lebensjahr für sexuell aktive Frauen)
  • alle zwei Jahre: Mammographieuntersuchung (Röntgenanalyse der Brust auf Tumoren)

Wenn Frauenarzt Petra Tochtermann im Urlaub ist – Andere Praxen in Solingen

Frauenarzt Petra Tochtermann aus Solingen – Unser Fazit

In der heutigen Zeit wird wohl jede Frau in ihrem Leben früher oder später einen Frauenarzt aufsuchen. Der erste Besuch bei einem Frauenarzt ist gerade für junge Frauen meistens eher unangenehm und ungewohnt. Später gibt sich das aber und es entwickelt sich eine Art Routine. Zudem sollte jede Frau die Untersuchungen außerordentlich ernst nehmen. Denn nur wenn eine mögliche Krankheit der Sexual- und Fortpflanzungsorgane früh diagnostiziert wird, kann der Arzt erfolgreich behandeln.


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An dieser Stelle möchten wir Sie noch einmal daran erinnern, eine Bewertung für Frauenarzt Petra Tochtermann in Solingen abzugeben. Mit ihrem Feedback helfen Sie nicht nur anderen Frauen, sondern auch dem Arzt selber.

Wir freuen uns über Ihre individuelle Bewertung!

 
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