VORSICHT! ▷ Gelenkschmerzen als Folge des Konsums von…

In der heutigen Zeit leiden eine Vielzahl von jungen und älteren Menschen unter Gelenkschmerzen, so dass dieses Leiden bereits als Volkskrankheit gilt. Aber wie entstehen Gelenkschmerzen und welche Maßnahmen können zur Linderung oder Heilung ergriffen werden? Wir haben uns mit dem Thema ausführlich beschäftigt und teilen nachfolgend unsere Erkenntnisse mit.

Was sind Gelenkschmerzen?

Nach Schätzungen von Experten leiden rund 20 Millionen Deutsche unter Gelenkschmerzen. Hierbei sind nicht nur ältere Menschen betroffen, sondern das Leiden zieht sich durch alle Altersstufen sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Gelenkschmerzen können ständig bestehen und unbehandelt weiter chronisch fortschreiten. Es kommt auch vor, dass Gelenkschmerzen akut oder lediglich zeitweise auftreten. Schmerzen in den Gelenken können in einem Gelenk oder in zwei bis vier Gelenken gleichzeitig auftreten. Bei welchen Gelenken der Schmerz am häufigsten auftritt, ist in der Regel von der Schmerzursache abhängig.

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Ursachen von Gelenkschmerzen

Bei Gelenkschmerzen handelt es sich um ein Symptom, welches eine Vielzahl von Ursachen haben kann. Zu diesen Ursachen gehören:

  • Arthrose (Abnutzung des Gelenks): Bei Arthrose handelt es sich um die häufigste Form von Gelenkerkrankungen. Dieses Leiden kann grundlegend an allen Gelenken auftreten. Hierbei wird die Knorpelschicht an den Gelenkflächen zerstört, so dass die damit verbundenen Knochenveränderungen nicht mehr frei beweglich sind. Im weiteren Verlauf kommt es zu Entzündungen. Das Gelenk schwillt an und schmerzt. Arthrose bildet sich in der Regel durch jahrelange Überlastung der Gelenke, wobei es zu einer Abnutzung kommt.
  • Schleimbeutelentzündungen: An besonders belasteten Stellen des Körpers befinden sich Schleimbeutel, welche als Puffer fungieren. Dies kann beispielsweise im Bereich von Gelenken der Fall sein. In der Regel sind die Schleimbeutel mit einer Flüssigkeit gefüllt. Bei Verletzungen oder Überbelastungen kann es zu einer Schleimbeutelentzündung und einen Schmerz in der betroffenen Region auslösen. Von diesem Leiden sind häufig Schultern oder Ellenbogen betroffen.
  • Bakterielle Gelenkentzündung: Bei der bakteriellen Gelenkentzündung gelangen die Bakterien entweder durch das Blut oder durch die Haut zu dem entsprechenden Gelenk. Von dieser Erkrfarthorsankung sind häufig Knie- oder Hüftgelenke betroffen
  • Borreliose: Diese Krankheit entsteht ebenfalls durch eine bakterielle Infektion. Ausgelöst werden kann die Borreliose durch einen Zeckenbiss. Borreliose kann in allen Gelenken auftreten.
  • Gelenkschmerzen bei oder nach Infektionen: Gelenkschmerzen können ebenfalls vor, während oder nach einer allgemeinen Infektionserkrankung auftreten. Hierzu gehören zum Beispiel Röteln, Mumps, Hepatitis, Windpocken, Scharlach, Tuberkulose oder Morbus Crohn.
  • Gicht: Wer unter Gicht leidet, hat in der Regel einen zu hohen Harnsäurekristallgehalt im Blut, welches sich an den Gelenken ablagert. Von diesem Leiden ist häufig das Großzehengrundgelenk betroffen. Aber auch andere Knie können von einem akuten Gichtanfall betroffen sein.
  • Rheumatoide Arthritis: Bei dieser Krankheit handelt es sich um die häufigste Ursache bei Gelenkschmerzen. Hierbei werden die Gelenke meist allmählich zerstört.

Einige der verbreitetsten Gelenkschmerzen

Einige Gelenke sind bei manchen Menschen häufiger betroffen, als andere:

  • Knie: Gelenkschmerzen in den Knien haben in der Regel eine Arthrose zur Ursache
  • Hand: Insbesondere das Handgelenk kann durch Arthrose schmerzen
  • Schulter: Schultergelenke können durch Schleimbeutelentzündungen schmerzen
  • Finger: Auch hier kann Arthrose der Auslöser sein

Welchen Einfluss hat Ernährung auf Gelenkschmerzen?

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Bei Gelenkschmerzen sollten die Betroffene auf bestimmte Lebensmittel zurückgreifen, welche dabei unterstützen können, die Schmerzen zu lindern. Hierzu gehören zum Beispiel Ingwer, Knoblauch oder Kurkuma. Es gibt allerdings ebenfalls bestimmte Nahrungsmittel, welche Entzündungen und Schmerzen in den Gelenken fördern können. Nachfolgend haben wir uns mit diesen Nahrungsmitteln näher beschäftigt.

  • Rotes und verarbeitetes Fleisch: Diese Nahrungsmittel verfügen über viele Nitrite und Purine, die Entzündungen und Schmerzen auslösen oder verschlimmern können.
  • Zucker und raffiniertes Getreide: Diese Lebensmittel erhöhen die Produktion von Advanced Glycation Endproducts (AGE), welche zu Entzündungen führen. Zucker fördert darüber hinaus die Freisetzung von Zytokinen, welche den Schmerz verstärken können.
  • Milchprodukte: Das in Milchprodukten vorhandene Casein kann im menschlichen Körper zu Entzündungen und Schmerzen führen.
  • Maisöl: Maisöl ist reich an Omega 6 Fettsäuren. Zu viel von dieser Substanz kann allerdings die entzündlichen Prozesse im Körper verstärken.
  • Casein Proteine: Casein kann im Körper Entzündungen auslösen und somit Gelenkschmerzen verursachen.
  • Raffiniertes Salz: Dieses Nahrungsmittel hat einen negativen Einfluss auf den Körper. Zusatzstoffe und Chemikalien stören den Flüssigkeitsaustausch im Körper und reduzieren den Kalziumgehalt.
  • Bier: Bier ist reich an Purin. Dieses Substanz wird im Körper zu Harnsäure umgewandelt und verursacht Entzündungen.

WARNUNG: Gelenkschmerzen durch den Konsum von Alkohol?

Gelenkschmerzen können nach dem Konsum von Alkohol auftreten, hierbei handelt es sich dann um einen akuten Gichtanfall. Dabei ist die Harnsäurekonzentration im Blut erhöht. In der Folge lagern sich die Harnsäurekristalle in den Gelenken ab und es kommt zu Schmerzen und Entzündungen, hauptsächlich im Kniegelenk sowie in den Gelenken der Finger, des Ellenbogens sowie des Sprunggelenks.

Medikamente gegen Gelenkschmerzen – Was hilft wem und wann?

Bei Gelenkschmerzen können verschiedene Medikamente zum Einsatz kommen und die Schmerzen lindern. Es gibt eine Vielzahl von Tabletten auf dem Markt. Hierzu gehören unter anderem Rubax, Ibuprofen oder Ratiopharm Teufelskralle.

Gelenkschmerzen bekämpfen mit Schmerzgel, Wärmecremes und Salben

Besonders beliebt und verbreitet für die schnelle Behandlung von Schmerzen sind Cremes und Salben, wie Voltaren, oder Mobilat. Diese Wärme- oder Schmerzgel sind zwar häufig eine akute Hilfe gegen Schmerzen, stellen jedoch nur eine kurzfristige Lösung des Problems dar.

Tabletten – Langfristig gegen Gelenkschmerzen vorgehen

Wer langfristig gegen Gelenkschmerzen vorgehen will, kann das auch mit Hilfe von Medikamenten und Tabletten erreichen. Sie wirken von innen heraus und können anders als Cremes nicht nur gegen die Symptome sondern auch gegen die Ursachen von Gelenkschmerzen vorgehen.

Mittel gegen Gelenkschmerzen im Vergleich

An dieser Stelle haben wir uns für einen Vergleichstest entschieden, in dem wir Ihnen eine Reihe von Produkten vorstellen wollen, die wir im Internet gefunden haben. Dabei haben wir nicht nur die preisliche Ebene miteinander verglichen, sondern auch die Wirkungen und Nebenwirkungen betrachtet. Nachfolgende Tabelle zeigt unsere Ergebnisse.

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Gelenkschmerzen am ganzen Körper

Bei länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen, wie Knieschmerzen oder auch Rückenschmerzen kann es sich um eine Fibromyalgie handeln. Dieses Leiden macht sich in der Regel durch Symptome wie Müdigkeit, Erschöpfung oder nicht erholsamen Schlaf bemerkbar. Diagnostiziert werden kann die Krankheit ausschließlich durch Ausschlussverfahren von einem Arzt.

Bei dieser chronischen Erkrankung kommt es zu Muskel- und Gliederschmerzen. Fibromyalgie ist nicht heilbar, allerdings gibt es Therapiemöglichkeiten, die für eine Linderung sorgen. Welche Behandlung in Frage kommt, ist von dem individuellen Einzelfall abhängig.

Gelenkschmerzen nachts? Was kann man tun?

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Schonung der Gelenke durch mangelnde Bewegung kann zu nächtlichen Schmerzen führen. In der Folge kommt es nicht zu ausreichendem Schlaf und die Betroffenen fühlen sich unausgeruht. Um nächtlichen Gelenkschmerzen vorzubeugen, gibt es eine Reihe von Tipps und Tricks, welche dabei unterstützen können.

Gesunde Ernährung

Die Ursache für Gelenkschmerzen können äußerst vielseitig sein. Dennoch kann eine ausgewogene Ernährung für eine verbesserte Lebensqualität und weniger Schmerzen führen. Eine gute Ernährung unterstützt dabei, Knorpelgewebe aufzubauen, die Knochen zu nähren und Entzündungen vorzubeugen. Haselnüsse, Kirschen oder Lachs gehören zum Beispiel zu den Nahrungsmitteln, welche bei Arthritis auf dem Speiseplan stehen sollten.

Kalte und warme Behandlung der Gelenke

Vor dem Schlafengehen können die betroffenen schmerzenden Gelenke mit zunächst mit einem Eisbeutel etwa 20 Sekunden lang gekühlt werden. Danach wird das betroffene Gelenk in ein warmes Wasserbad mit Rosmarin getaucht. Dies sollte etwa fünfmal wiederholt werden, wodurch die Schmerzen in der Folge gelindert werden.

Natürliche Schmerzmittel

Ebenfalls möglich ist eine Linderung der Gelenkschmerzen mit natürlichen Schmerzmitteln. Hierzu gehört zum Beispiel Ingwer, der in Form von Tee frisch zubereitet werden kann. Betroffene sollten jeweils morgens und abends, eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen eine Tasse Ingwertee zu sich nehmen.

Dehnungsübungen gegen Gelenkschmerzen

Bei Gelenkschmerzen sollte vor der Nachtruhe von Dehnungsübungen profitiert werden. Dadurch bleiben die Gelenke geschmeidig und beweglich.

Wechseljahre und Gelenkschmerzen

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Fortschreitendes Alter kann ebenfalls zu Gelenkschmerzen führen. Dies betrifft häufig Frauen in den Wechseljahren. Zu den typischen Symptomen gehören Schmerzen, Steifheit und Schwellungen rund um die betroffenen Gelenke. Auslöser für die Gelenkschmerzen in den Wechseljahren können zum Beispiel hormonelle Veränderungen sein.

Östrogene sind Hormone, welche die Gelenke und Knochen erhalten. Während der Wechseljahre sorgen die Östrogene für einen abschwellenden Effekt der Gelenke. Der Östrogenspiegel sinkt in der Menopause, was neben Hitzewallungen und Nachtschweiß ebenfalls zu geschwollenen und schmerzenden Gelenken führen kann. Eine weitere Ursache für Gelenkschmerzen während der Wechseljahre kann Dehydrierung sein. Der Wassermangel im Körper sorgt für einen steigenden Harnsäurespiegel, wodurch in der Folge Entzündungen in den Gelenken entstehen.

Gibt es auch Hausmittel gegen Gelenkschmerzen?

Gelenkschmerzen können den Alltag stark einschränken. Es gibt eine Reihe von Hausmitteln, welche für Linderung bei Schmerzen in den Gelenken sorgen können.

  • Senfkompressen: Um eine Senfkompresse herzustellen, werden vier Esslöffel Senfmehl benötigt, die mit ein wenig Wasser zu einem Brei verrührt werden. Der Brei wird auf ein Tuch gestrichen und etwa drei Minuten auf die schmerzenden Stellen gelegt.
  • Muskat: Geriebener Muskat kann, vermischt mit einer Bodylotion, für Schmerzlinderung sorgen.
  • Wirsingwickel: Blätter des Wirksingkohls werden bei dieser Methode für einige Stunden oder über Nacht auf die betroffenen Stellen gewickelt.
  • Öle: Argan- oder Kümmelöl können bei entzündeten Gelenken Linderung bringen. Hierbei werde die Öle auf die betroffenen Stellen aufgetragen und sanft einmassiert.
  • Quarkwickel: Quarkwickel haben eine kühlende und desinfizierende Wirkung
Praxisnaher Tipp unserer Leserin Dr. Lisa B.

Topfenwickel: Topfen mit höchstem Fettgehalt mit Olivenöl zu einem dicken Brei anruhren. Ein Geschirrtuch auf ca 30 cm zusammenfalten. Auf die eine Hälfte den Topfen-Olinenolbrei auftragen. Auf das Betroffene Knie auflegen, die trockene Hälfte des Geschirrtuch druberwickeln und jetzt den Wickel mit Frichhaltefolie eine Handbreit oberhalb und bis eine Handbreit unterhalb des Kniegelenk oder Ellenbogengelenkes eng abwickeln und über Nacht drauflassen. Dieser Wickel sollte täglich gemacht werden, aber mindestens 1-2 Wochen.

FAQ – Häufige Fragen zu Kopfschmerzen

Zu kaum einem anderen medizinischen Fachbereich gibt es so viele Fragen, die uns erreichen. Einige der häufigsten Fragen beantworten wir im Folgenden:


Was sind typische Symptome von Rheuma?

Solche Symptome die rheumatischh entzündeten Gelenken zuzusprechen sind, sind Gelenkschmerzen und eine gewisse Steifigkeit der Gelenke am Morgen. Diese hält sich ca. eine halbe Stunde oder länger.

Wie fühlt sich Gicht an?

Gicht verursacht sehr starke Schmerzen. Zusätzlich überwärmen die Gelenken, und entwickeln Schwellungen und Rötungen. Gelegentlich werden diese Symptome mit Fieber, Kopfschmerzen oder auch Herzrasen begleitet.

Welche Medikamente helfen mir bei Gelenkschmerzen?

Um die Schmerzen in den Gelenken zu lindern gibt es mehrere Möglichkeit. So können Wirkstoffe wie Ibuprofen oder Paracetamol sowohl schmerzlindernd als auch entzündungshemmend wirken. Aber auch Gels wie Voltaren und Mobilat können helfen.

Können Gelenkschmerzen auch von den Wechseljahren kommen?

Neben typischen Symptomen wie Hitzewallungen und Nachtschweiß, können die Wechseljahre auch geschwollene und schmerzende Gelenke hervorbringen.


LESER HELFEN LESERN

Wenn Sie bereits Erfahrungen gemacht haben mit Gelenkschmerzen und vielleicht sogar den ein oder anderen Tipp haben, so lassen Sie es uns & die Leser wissen. Nutzen Sie die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag und tauschen Sie sich mit anderen Betroffenen aus.
Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!

Fazit

Wer unter Gelenkschmerzen leidet, hat oft Probleme den Alltag zu bewältigen. Wir empfehlen zunächst, von einem Arzt die Ursachen für die Schmerzen in den Gelenken diagnostizieren zu lassen. Neben einer Reihe von Medikamenten und Salben können Betroffene ebenfalls auf bewährte natürliche Mittel zurückgreifen, um die Schmerzen zu lindern oder um den Schmerzen vorzubeugen.


Quellverzeichnis anzeigen

  • U. Thiem, R. Lamsfuß, S. Günther et al.: Prevalence of Self-Reported Pain, Joint Complaints and Knee or Hip Complaints in Adults Aged > 40 Years: A Cross-Sectional Survey in Herne, Germany. PLOS ONE, April 30, 2013
  • F. U. Niethard et al.: Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie; Georg Thieme Verlag, 6. Auflage; 2009
  • D. Grunert: Ein Jahr nach dem Stopp; Medizinreport: Kniegelenk-Arthroskopie; deutsches Aerzteblatt, 2017 (Abgerufen: 08.09.2018)
  • D. Kohn: Orthopädie und Orthopädische Chirurgie; Georg Thieme Verlag; 2005
  • Dr. med. C. Klein: Orthopädie für Patienten. Medizin verstehen; Remagen: Michels-Klein Verlag; 2014
  • Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V. (www.rheuma-liga.de; Abruf: 08.09.2018)
  • Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (www.dgrh.de; Abruf: 08.09.2018)
  • Deutsche Arthrose-Hilfe e.V. (www.arthrose.de; Abruf: 08.09.2018)

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4 KOMMENTARE

  1. Der Topfenwickel sollte etwas anders als oben beschrieben durchgeführt werden: Topfen mit höchstem Fettgehalt mit Olivenöl zu einem dicken Brei anruhren. Ein Geschirrtuch auf ca 30 cm zusammenfalten. Auf die eine Hälfte den Topfen-Olinenolbrei auftragen. Auf das Betroffene Knie auflegen, die trockene Hälfte des Geschirrtuch druberwickeln und jetzt den Wickel mit Frichhaltefolie eine Handbreit oberhalb und bis eine Handbreit unterhalb des Kniegelenk oder Ellenbogengelenkes eng abwickeln und über Nacht drauflassen. Dieser Wickel sollte täglich gemacht werden, aber mindestens 1-2 Wochen. Hat z. B. bei unseren Leistungssportlern immer geholfen.

    • Vielen Dank für diesen tollen und praxisnahen Ratschlag! Wir werden unseren Artikel aktualisieren und Ihre Anleitung mit einbauen.

    • Vielen Dank für den Hinweis! Ganz klarer redaktioneller Fehler. Wir haben die Stelle dahingehend geändert.

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