AUFGEDECKT! ▷ Hanföl DIE RETTUNG gegen Krebserkrankungen?

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Hanföl ist nicht nur für Feinschmecker, sondern soll auch für die Gesundheit sehr förderlich sein. Es eignet sich äußerlich zur Hautpflege und bei Hautproblemen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte. Und es wird noch besser: Das Öl soll zudem den Krebs besiegen. Ob das wirklich stimmt und ob es zu Nebenwirkungen kommen kann, erfahren Sie hier…

Was ist Hanföl?

Hanf stammt von den Samen der Hanfpflanze. Es stellt eigentlich ein Nebenprodukt aus der industriellen Gewinnung von Faserhanf dar, welcher für die Herstellung von Bekleidung, Segeln oder auch anderen Werkstoffen genutzt wird.

Doch als Nebenprodukt ist Hanföl viel zu kostbar, um es nicht zu nutzen. Es beinhaltet wichtige Substanzen, die die Gesundheit fördern sollen. Es kann zur inneren und äußeren Anwendung verwendet werden. Immer mehr Menschen sind vom Öl aufgrund der positiven Effekte begeistert.

Welche Inhaltsstoffe sind im Öl enthalten?

Hanföl hat folgende Wirkstoffe:

  • Omega-3- und 6-Fettsäuren
  • Ölsäure
  • Palmitinsäure
  • Linolsäure
  • Stearinsäure
  • Gamma Linolensäure
  • Vitamin E, B1 & B2
  • Magnesium, Kalium & Calcium
  • Phosphor & Natrium
  • Mangan
  • Kupfer, Eisen & Zink

Können Nebenwirkungen auftreten?

Bisher sind keine Nebenwirkungen von Hanföl bekannt. Es hat keine psychoaktiven Effekte, sodass es sowohl von Erwachsenen als auch von Kindern angewandt werden kann. Hanföl hat einen leicht nussigen Geschmack, aber ist trotzdem auch für Nuss-Allergiker geeignet, da sie keine allergischen Reaktionen zu befürchten haben.

Jedoch wie bei jedem anderen Öl auch, kann es zu Verdauungsbeschwerden und Durchfall kommen. Je nach dem, wie gut der Anwender das Öl vertragen kann, kann es gegebenenfalls zu diesen negativen Effekten kommen.

Einnahme & Dosierung – Wie wird das Öl angewendet?

Hanföl kann äußerlich, aber auch innerlich angewandt werden. Jedoch muss sich der Körper auch an dieses Öl erst einmal gewöhnen. Aus diesem Grund wird empfohlen, zu Beginn der Einnahme mit ca. einem Teelöffel täglich anzufangen. Nach einigen Tagen kann dies auf zwei gesteigert werden, wenn keine Beschwerden oder sonstigen Probleme auftreten.

Wo ist der Unterschied zu CBD-Öl und Leinöl?

Zwischen den Ölen gibt es auch Unterschiede. Wir vergleichen CBD-Öl und Leinöl.

CBD-Öl wird durch die Extraktion aus Cannabisblüten hergestellt. Dazu verwendet man optimalerweise eine Cannabissorte, welche reich an Cannabidiol (CBD) ist. CBD-Öl hat keine berauschenden Effekte. Leinöl ist ein pflanzliches Öl, welches aus Leinsamen, den reifen Samen von Öllein, gewonnen wird. Rohes Leinöl beinhaltet keine weiteren Stoffe oder Zusätze anderer Öle. Es wird hauptsächlich als Nahrungsmittel eingesetzt.

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Wie gesund ist es wirklich? – Hanföl in der Medizin

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Zu den besten und wertvollsten Ölen auf dem markt zählen Olivenöl und Kokosöl. Doch auch das Öl aus dem Hanfsamen ist immer mehr im Kommen und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Hanföl als „vorbildlich“ bewertet, denn es würde die optimale Fettsäure-Zusammensetzung für den menschlichen Organismus liefern.

Insbesondere das ausbalancierte Verhältnis der essentiellen Omega-Fettsäuren wird als positiv angesehen. Die Anreicherung von Antioxidantien, Vitaminen und Mineralstoffen würde den gesundheitlichen Wert des Öls abrunden. Die hervorragende Kombination würde laut Experten und Medizinern folgende gesundheitliche Wirkungen haben:

  • Normalisierung des Cholesterinspiegels
  • Ausgleich von Mangelerscheinungen (insbesondere bei vegetarischer und veganer Ernährungsweise)
  • Minderung von hohem Blutdruck
  • Entzündungshemmende Wirkung
  • Linderung von Neurodermitis und Schuppenflechten
  • Vorbeugung von degenerativen Krankheiten (wie Arthritis, Rheuma)
  • Förderung der Gehirn- und Nervenfunktion (Schutz vor Alzheimer)
  • Unterstützung der Zellregeneration
  • Stärkung des Immunsystems
  • Schutz vor Herzkrankheiten
  • Anregung des Stoffwechsels
  • Vorbeugung vor Krebs
  • Minderung vor Depressionen

Kann Hanföl bei der Bekämpfung von Neurodermitis helfen?

Hanföl hat ein ausgeglichenes Fettsäure-Spektrum für die menschliche Haut. Aus diesem Grund eignet es sich auch zur Linderung von Neurodermitis. Es ist jedoch wichtig, dass das Öl über einen längeren Zeitraum angewandt wird. Nur so können sich die essentiellen Fettsäuren auf lange Sicht im Körper anlagern.

Bei dieser Therapie kann sich das Hautbild deutlich verbessern und Beschwerden wie beispielsweise Juckreiz und Brennen der Haut abnehmen oder sogar ganz verschwinden. Zusätzlich zur äußeren Anwendung des Öls , zum Beispiel in Form von Cremes oder Bädern, wird eine orale Einnahme des Öls empfohlen.

Wirkung von Hanföl auf Haut und Haare

Trockener und rissiger Haut kann das Öl zu mehr Elastizität und Feuchtigkeit verhelfen. Durch eine regelmäßige Anwendung wird die Haut dicker, widerstandsfähiger und kann ihre Funktion als Schutzschicht wieder besser erfüllen.

Sobald die Haut bereits so trocken ist, dass auch juckende Hautpartien auftreten, so werden diese mit dem Hanföl seltener und verschwinden in manchen Fällen sogar komplett. Zudem sorgt das Öl für einen optimalen Zellschutz und die Bekämpfung freier Radikale, wie beispielsweise schädliche Umwelteinflüsse durch Zigarettenrauch, Abgase oder UV-Strahlung.

Hanföl eignet sich besonders gut für:

  • trockene Haut
  • Mischhaut
  • unreine Haut

Hanföl bringt aber nicht nur der Haut Vorteile, sondern auch den Haaren. Gerade für strapaziertes und trockenes Haar bietet sich die Anwendung an. Die enthaltenen wertvollen Nährstoffe versorgen die Hautzellen mit Feuchtigkeit, sodass das Haar gesund wachsen kann. Es kann auch in den Haarspitzen angewendet werden, denn dort sorgt es für weniger Spliss kommt.

Sonstige Anwendungsgebiete von Hanföl

Hanföl kann für weitere gesundheitsfördernde Aspekte sowie Behandlungen von Erkrankungen und Symptomen eingesetzt werden:

  • Regeneration von Zellen (beispielsweise bei Entzündungsprozessen)
  • Regulierung der Produktion zahlreicher Hormone
  • Stärkung des Immunsystems
  • Unterstützung optimaler Gehirn- und Nervenfunktion
  • Wiederherstellung des Hormonhaushaltes
  • Senkung von Bluthochdruck
  • Abhilfe bei chronischen Entzündungen jeglicher Art

AUFGEDECKT! – Hilft Hanföl wirklich gegen Krebs?

In der Hanfpflanze ist ein Wirkstoff namens Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten. Diese Substanz wird in der Medizin seit Jahren gegen Übelkeit und Erbrechen eingesetzt. Dies sind meist bekannte Nebenwirkungen bei einer Krebstherapie. Die im Hanföl enthaltenen Cannabinoide können Schmerzen hemmen und auch den Appetit anregen.

Bei einer Krebserkrankung können sie Wachstum von Krebszellen im umliegenden Gewebe mindern. Die Bildung von Metastasen kann so zumindest teilweise eingeschränkt werden. Laut einer Studie eines Pharmakologen aus Rostock sollen die im Öl beinhalteten Stoffe Tumorzellen zum Platzen bringen können. Jedoch steckt diese Studie noch in den Kinderschuhen. Für diesen Zusammenhang gibt es noch zu wenig wissenschaftliche Nachweise.

Welche Erfahrungen haben Anwender mit Hanföl gemacht?

Bei unseren Recherchen stellen wir fest, dass im Internet und in Foren viele Verbraucher ihre Erfahrungen mit Hanföl teilen.

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Die Bewertungen fallen überaus positiv aus. Die Kunden sind zufrieden mit den Ergebnissen des Öls. Bemängelt wird jedoch oft, dass das Öl meist einen überteuerten Preis habe.

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Gibt es offizielle Tests zu Hanföl?

Ja, beispielsweise auf der Plattform „vergleich.org“. Dort wird ein Überblick über die neun besten Hanföl-Produkte gegeben. In dem Test wurden folgende Kriterien berücksichtigt:

  • Kundenbewertungen bei Amazon
  • Preis
  • Herkunftsland
  • Ungesättigte Fettsäuren
  • Beurteilung des Fettsäuregehalts
  • Eigenschaften: Vegan, glutenfrei, frei von Zusätzen
  • Bio-Siegel
  • Verpackung
  • Verwendung: Speisen, Körperpflege

Testsieger bei „vergleich.org“ sind die Marken „Chiron Bio“ und „Wohltuer“

Kann man Hanföl auch selber herstellen?

Auch wenn es sehr viele verschiedene Hanföl Sorten auf dem Markt gibt, so ist es auch möglich Hanföl selbst herzustellen. Jedoch darf das Öl nur für den Eigenbedarf produziert werden.

Hanföl bei Tieren – Katze, Hund & Pferd

Das Öl kann auch bei Tieren zur Haut- und Fellpflege Anwendung finden und somit die Gesundheit fördern. Die Anwendung kann sowohl äußerlich als auch innerlich stattfinden. Es kann dem Futter beigemischt werden und auch in das Fell von Hunden und Katzen einmassiert werden.

Haut- und Haarkleid werden dabei gepflegt, allergische Reaktionen können sich zurückziehen und Hautirritationen verschwinden. Sommerekzeme bei Pferden können mit Hanföl in Form von Sprays Linderung finden.

Wo kann man Hanföl kaufen? – Auch bei dm oder Amazon?

Die Öl-Produkte können in verschiedenen Online-Shops sowie beim Online-Händler Amazon bestellen. Im Drogeriemarkt dm findet man es allerdings nur als Produkt für Hunde.

Der Preis – Wie teuer ist Hanföl?

Da Hanföl von verschiedenen Anbietern hergestellt wird, gibt es auch vielfältige Preise auf dem Markt. Wir vergleichen die Preise beim Portal „idealo“ (alle Produkte beinhalten 100ml):

  • Chiron Bio: 2,58 Euro
  • Woltuer: 3,15 Euro
  • Chiron: 2,07 Euro
  • Seitenbacher: 2,09 Euro
  • Rapunzel: 4,94 Euro

Fazit

Aufgrund noch ausstehender wissenschaftlicher Studien können wir die Wirkung von Hanföl bei schwerwiegenden Erkrankungen wie z.B. Krebs abschließend nicht beurteilen. Jedoch gibt es viele positive Rezensionen von Kunden, die mit dem Öl insbesondere aufgrund des guten Geschmacks und den Effekten auf die Haut sehr zufrieden sind.


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