Nebenwirkungen der Grippeimpfung

Nicht nur Nebenwirkungen können bei der Grippeimpfung auftreten, denn auch die Wirkung kann in Frage gestellt werden. Bei dem Impfstoff-Cocktail muss nur die Zutatenliste geprüft werden, dann kommt bereits Misstrauen auf. Mit dazu gehören Proteine aus Formaldehyd und Hühnereiern, Antibiotika, Frostschutzmittel, Aluminium und Quecksilber. Auch einige wissenschaftliche Studien teilen in der Zwischenzeit mit, dass nicht nur die Wirksamkeit, sondern auch die Nebenwirkungen bei der Grippeimpfung zu denken geben. Die STIKO empfiehlt nichtsdestotrotz die Influenzaimpfung, sogar bei Säuglingen und Schwangeren.

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Die angebliche Prävention wird von manchen Personen bestenfalls mit dem schmerzenden Arm bezahlt. Manche Menschen haben als Nebenwirkungen der Grippeimpfung auch viele Tage Bettlägerigkeit. Nicht selten gibt es auch Fälle, wo die Nebenwirkungen erst nach einigen Jahren auftauchen, jedoch nicht offiziell in dem Zusammenhang mit der Grippeimpfung gesehen werden. Bevor es allerdings um die Nebenwirkungen geht, sollte zunächst die Wirksamkeit geprüft werden. Guten Gewissens kann im Anschluss entschieden werden, ob die Nebenwirkungen der Grippeimpfung überhaupt in Kauf genommen werden.

Unterschied zwischen Grippe und Erkältung

Bei Husten, Abgeschlagenheit, Niesen und Halsschmerzen entsteht rasch der Verdacht, dass eine Grippe vorliegt. Meist handelt es sich jedoch lediglich um eine Erkältung. Bei der Erkältung und Grippe ähneln sich die Symptome natürlich sehr, doch es gibt essenzielle Unterschiede. Die echte Grippe wird als Influenza bezeichnet und wird nur durch Viren von den Gattungen Influenzavirus A oder B dann ausgelöst. Eine Erkältung wird nur als grippaler Infekt bezeichnet und hier gibt es etwa 200 unterschiedliche Viren aus den verschiedenen Virusfamilien und auch Bakterien sind dabei möglich. Besonders durch die hohe Veränderlichkeit werden die Grippeviren charakterisiert. Es treten damit immer neue Virusvarianten auf, welche bei dem Immunsystem von körpereigenen Abwehrzellen nicht erkannt werden. Dies ist daher auch der Grund, weshalb keiner gegen die Grippe immun werden kann. Dies ist auch dann nicht der Fall, wenn die Grippe bereits durchlitten und am Ende überstanden wurde.

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Die Wirksamkeit bei der Grippeimpfung

In den Medien wird die Grippeimpfung oft propagiert und im besten Fall hilft sie nur gegen Infektionen, welche durch Influenzaviren entstanden ist. Es handelt sich allerdings nur um einen Bruchteil von den kursierenden Influenzavirenarten. Eine Grippeimpfung stellt somit keinen Schutz gegen sämtliche Bakterien und Viren dar. Von der US-amerikanischen Seuchenschutzbehörde wurde angegeben, dass der aktuelle Grippeimpfstoff nur noch bei etwas weniger wie der Hälfte von den in Frage kommenden Grippeviren helfen kann. Das deutsche Robert Koch-Institut teilte mit, dass auch in Deutschland bei den derzeit drei zirkulierenden Virentypen mit der schwächeren Wirksamkeit zu rechnen ist. Es handelt sich auch noch um den stark verbreiteten Typ, welcher schon sehr häufig zu schweren Grippewellen geführt hat. Bei den Grippeviren handelt es sich einfach um die erstaunlichen Verwandlungskünstler und somit müssen jedes Jahr auch die Grippeimpfstoffe angepasst werden.

Von der Weltgesundheitsorganisation wird schon immer im Februar bekannt gegeben, welche Virentypen ein Impfstoff für das kommende Jahr enthalten soll. Mit der Herstellung muss durch Pharmakonzerne schließlich rechtzeitig begonnen werden. Sehr gut wäre natürlich immer, wenn ein aktueller Impfstoff an ein verändertes Virus angepasst werden kann. Bei dem Bundesamt für Gesundheit in der Schweiz wird jedoch mitgeteilt, dass es dann im Saisonbeginn bereits zu spät dafür ist. Bis ein neuer Impfstoff hergestellt werden könnte, würde es schließlich 6 Monate andauern. In den vergangenen Monaten haben die Grippeviren die Oberflächenproteine sehr verändert und damit kann ein Impfstoff unwirksam werden. Dennoch ist erstaunlich, dass eine Grippeimpfung noch immer empfohlen wird.

Welche Nebenwirkungen sind bei der Grippeimpfung möglich?

Von GreenMedInfo gibt es einen Artikel, der auf einen überraschenden Mangel an den empirischen Beweisen hinweist, womit die Grippeimpfung für die Prävention bei gesunden Erwachsenen, bei Kindern unter 2 Jahren, bei den älteren Menschen und auch bei den Altenpflegern gerechtfertigt werden könnte. Die Impfungen wirken nicht wie angekündigt und aufgrund der möglichen Nebenwirkungen stellen sie auch noch das signifikante Gesundheitsrisiko dar. Die Nebenwirkungen und das Gesundheitsrisiko könnten sogar noch schwerwiegender sein, wie die Grippe an sich. Die Grippeimpfung steht zum Beispiel im Verdacht, dass Nebenwirkungen die immunologische Selbsttoleranz beeinträchtigen kann. Durch die Nebenwirkungen der Grippeimpfung soll damit auch die Entstehung der Autoimmunkrankheiten begünstigt werden können. Auch durch die enthaltenen Zusätze kann es zu Nebenwirkungen kommen und mit dazu gehören Zell-Nebenprodukte, Tier-DNA- Quecksilber, Formaldehyd, Konservierungsstoffe und Wirkungsverstärker.

Immer wieder sprechen Ärzte, Pharmahersteller und Gesundheitsbehörden für die Grippeimpfung und dabei wird betont, dass es sich für Influenza um den besten Schutz handeln soll. Bekanntlich kann die Influenza ja schließlich tödlich enden. Hingegen werden die Nebenwirkungen dabei absolut vernachlässigt. Gerade bei alten Menschen können Todesfälle infolge von der Grippeerkrankung beobachtet werden.

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Studien zur Grippeimpfung

Sterben Menschen nach einer Grippe oder während der Grippe, dann sterben sie offiziell an der Grippe. Manche alte Menschen sterben jedoch direkt nach der Grippeimpfung und somit sterben sie auch an den Nebenwirkungen von einer Grippeimpfung. Oft wird dann verkündet, dass die Menschen durch das hohe Alter sowieso gestorben wären und dies daher einen Zufall darstellt, wenn die Grippeimpfung vor dem Tod vorangegangen ist. Es gibt noch einige neue Studien, dass es vorteilhafte weitere Wirkungen bei der Grippeimpfung gibt. Es sollte damit nicht nur vor der Grippe geschützt werden, sondern auch das Risiko für den Herzinfarkt kann gemindert werden. Die Aussagekraft von der Studie wird jedoch durch fachliche Seite bemängelt. Im Jahr 2011 hatte bereits eine Studie veröffentlicht, dass auch kardiovaskuläre, entzündliche Veränderungen zu den Nebenwirkungen der Grippeimpfung gehören können. Es sollte damit das höhere Risiko für Herzleiden geben und der Herzinfarkt sogar begünstigt werden.

Auch wurde festgestellt, dass die Grippeimpfstoffe mit der entzündlichen Reaktion einhergehen. Es sollte die Aktivierung von den Blutplättchen eingeleitet werden und dies kann zu Nebenwirkungen wie Thrombose führen. Auch beeinträchtigt wird die Regulierung der Herzautonomie und damit kann das Herz schwieriger unabhängig und selbstständig schlagen. Zumindest vorübergehend soll die herzautonome Fehlfunktion und die Blutplättchen-Aktivierung das Risiko von den kardiovaskulären Vorfällen erhöhen. Laut dem Robert-Koch-Institut müssen schwangere Frauen nichts befürchten, denn bei Schwangeren soll durch die Grippeimpfung keine erhöhte Zahl von Nebenwirkungen festgestellt worden sein. Nie wurde jedoch die kontrollierte klinische Studie zu den möglichen Nebenwirkungen bei Schwangeren durchgeführt. Nicht selten heißt es, dass die Entzündungen bei Schwangeren ansteigen können und dass auch schädliche Folgen wie Frühgeburten entstehen können.


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