RAUCHEN AUFHÖREN?! ᐅ Experte warnt vor Nikotinersatzprodukten…

rauchen aufhören erfahrungen nebenwirkungen methoden hilfe

Jugendliche finden es trotz erheblicher Warnhinweise cool an einer Zigarette zu ziehen. Doch meist wird aus einem einzigen Zigaretten-Zug eine Nikotinsucht. Diese ist ernst zu nehmen und kann zu lebensbedrohlichen Folgen führen. Viele Raucher versuchen sich einem Entzug zu entziehen. Wie kann man erfolgreich mit dem Rauchen aufhören? Ist dies überhaupt möglich? Wir klären auf….


Informationen zur Krankheit

  • Bezeichnung: Nikotinsucht / Tabakabhängigkeit
  • Typ: Abhängigkeit von Nicotin (in den meisten Fällen in Verbindung mit dem Konsum von Tabak)
  • ICD-Codes: F17, F17.2

Die Phasen eines Nikotinentzugs

Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören wollen, müssen sie durch drei verschiedene Phasen des Nikotinentzugs:

1. Phase: Körperlicher Entzug
Die ersten drei Tage nach dem Rauchstopp sind die schwersten. Anfangs macht sich der Entzug nur durch das Verlangen nach der gewohnten Zigarette und durch leichte Unruhe bemerkbar, binnen kurzem zeigen sich jedoch weitere Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Brechreiz. Innerhalb von 48 Stunden werden bereits alle Nikotinreste im Körper abgebaut, so dass sich einige beeinträchtigte organische Funktionen schnell optimieren können.

2. Phase: Psychischer Entzug
Nikotin beeinflusst auch viele Neuromodulatoren im Gehirn. Das Nervensystem sieht daher das Rauchen als eine grundlegende Handlung an, so dass es zu einer psychischen Abhängigkeit kommt. Nach ca. drei Wochen ist jedoch das normale biochemische Gleichgewicht wiederhergestellt. Der psychische Entzug kann allerdings über zehn bis zwölf Wochen dauern.

3. Phase: Dauerhafte Stabilisierung
Die Phase der Stabilisierung und Festigung nach der hauptsächlichen Raucherentwöhnung Monate in Anspruch nehmen. Viele Gegebenheiten wie der Geruch von Tabak, der Anblick einer Zigarette und das Denken an den Nikotingenuss bringen viele gerne in Versuchung. In der Stabilisierungsphase ist Standhaftigkeit ein wichtiger Aspekt, um nicht wieder zur Zigarette zu greifen.

Rauchstopp – langsam oder schnell?

rauchen aufhören sofort stopp folgen hypnose

Das Rauchen aufhören und die damit verbundene Nikotinsucht beenden – das planen viele. Doch wie sollten Sie mit dem Rauchen aufhören? Hier haben sich zwei verschiedene Methoden herauskristallisiert:

Die Schlusspunktmethode:
Bei dieser Herangehensweise legt der Raucher sofort und ohne Ausreden und Kompromisse seine Zigaretten weg.

Die Reduktionsmethode:
Der Raucher gibt sich eine gewisse Zeit, um das Rauchen zu beenden. Er greift stufenweise immer weniger zur Zigarette, bis er schließlich ganz mit dem Rauchen aufhört.

Was passiert, wenn man aufhört zu rauchen?

Viele Veränderungen finden bereits nach einigen Tagen im Körper statt:

  • Verfeinerung des Geschmacks- und Geruchssinn
  • Verbesserung der Atmung
  • Beseitigung von chronischem Husten (Raucherhusten)
  • Abbau von Kohlenmonoxid im Blut
  • Optimierung der Durchblutung an Händen und Füßen
  • Normalisierung der Körpertemperatur
  • Steigerung der Lungenkapazität
  • Gesteigerter Appetit (eventuell Zunahme von Gewicht)

Entzugserscheinungen – Symptome und Nebenwirkungen

Die schädlichen Inhaltsstoffe in Zigaretten können alle Körpersysteme und Organe des Menschen belasten, so dass es auch zu Entzugserscheinungen kommen kann, wenn kein Nikotin mehr zugeführt wird:

  • Ungeduld
  • Nervosität
  • Angstzustände
  • Aggressivität
  • Schlafstörungen
  • gesteigerter Appetit (Heißhungerattacken)
  • schlechte oder depressive Stimmung
  • großes Verlangen nach Zigaretten

Wie intensiv und wie lang die Entzugserscheinungen und Symptome ausfallen, hängt auch von der Stärke der Nikotinsucht ab.

EXPERTE WARNT vor Nikotinersatzprodukten

rauchen aufhören sofort stopp wie methoden

Es gibt reichlich Nikotinersatzprodukte, um sich das Rauchen abzugewöhnen, wie beispielsweise ein nikotinhaltiges Kaugummi (Nicorette). Dieses soll die Symptome während der ersten Entwöhnungsphase etwas abmildern.

Jedoch warnen Experten und Mediziner, dass mit dem Kaugummi die Nikotinsucht nicht bekämpft werden könne. Das Kaugummi vermindere zwar die ersten Entzugserscheinungen, aber dafür werde nie das Maximum des Entzugs erreicht. Der Nikotinspiegel im Blut erreicht nie dieselbe Höhe wie damals, als der Ex-Raucher noch rauchte, aber er sinkt auch nie ganz auf Null ab.

Wer wirklich mit dem Rauchen aufhören will, der sollte keine Nikotinersatzprodukte für Zigaretten verwenden – egal ob in Form von Kaugummis oder Pflastern –, denn dem Körper wird nach wie vor Nikotin zugefügt. Die Verwendung von Nikotinpräparaten bringt nur Kosten und verlängert den Entwöhnungsprozess.

Alternative: Mit natürlichen Wirkstoffen das Rauchen aufhören

Wer dennoch auf der Suche nach wirkungsvollen Hilfsmitteln ist, die eine unterstützende Wirkung bei der Mission „Rauchen aufhören“ haben können, sollte sich im Bereich der natürlichen Wirkstoffen umschauen. Hier gibt es ein paar Wirkstoffkomplexe, die dabei helfen die teils sehr heftigen Nebenwirkungen eines Nikotinentzugs zu überstehen und nicht wieder zu einer Zigarette zu greifen.

VORSICHT vor wirkungslosen Pillen

Aber auch in diesem Bereich ist Vorsicht geboten. Es gibt auf diesem Markt leider viele schwarze Schafe, die versuchen mit leeren Versprechungen und dubiosen Werbemaschen ihre wirkungslosen Produkte an den Kunden zu bringen.

Hier lohnt es sich immer genauer hinzuschauen und zu recherchieren. Informieren Sie sich genau über die Inhaltsstoffe und das Herstellungsland. Eine Herstellung in Deutschland zeugt von einem gewissen Qualitätsstandard, der hier zu Lande für solche Produkte verpflichtend ist.

Natürliche Anti-Raucher Mittel im Vergleich

Und genau wegen dieser vielen schwarzen Schafen wollen wir Ihnen an dieser Stelle einen Vergleichstest vorstellen. In diesem Vergleich haben wir 3 Produkte gegenübergestellt. Dabei haben wir nicht nur die preisliche Ebene sondern auch die Wirkungen und Nebenwirkungen der jeweiligen Präparate miteinander verglichen.

Die Ergebnisse haben wir in nachfolgender Tabelle zusammengeführt:

Anzeige

Weitere Methoden, um sich das Rauchen abzugewöhnen

Um mit dem Rauchen aufhören zu können und die Nikotinsucht zu bekämpfen, gibt es weitere Vorgehensweisen:

Akupunktur-Therapie

Raucher können bei der Entwöhnung unterstützt werden, wenn ihnen die Akupunktur-Nadeln am Ohr eingesetzt werden. Mit einer Akupunktur-Therapie können diese Symptome des Entzuges gelindert werden.

Hypnose-Technik

Die Behandlung mit Hypnose versucht in das Unterbewusstsein von Rauchern einzudringen und dabei auf die Psyche und Nikotinsucht einzuwirken.

Medikamentöse Behandlung und stationärer Entzug

Verschiedene Therapien zum Nikotinentzug werden in speziellen Kliniken durchgeführt. Raucher werden stationär behandelt, um mit Medikamenten unter ärztlicher Aufsicht schlimme Entzugserscheinungen in den Griff zu bekommen.

Nichtraucher werden – Erfahrungen austauschen

Gemeinsam ist man stark – dieses Prinzip kann auch Raucher helfen von ihrer Sucht wegzukommen. Das Gefühl, dass man nicht allein mit seinem Problem ist, kann auch zukünftige Nichtraucher motivieren und bestärken. Erfahrungsaustausch in Foren oder auch in Selbsthilfegruppen kann viele Vorteile mit sich bringen. Gruppenleiter in Seminaren und Workshops können durch Überzeugungskraft Nikotinsüchtige von ihrem Verhalten dauerhaft abhalten und den Willen zum Nichtrauchen festigen.

Wie gefährlich sind Nikotin und Nikotinsucht?

Rauchen gefährdet die Gesundheit und kann teils tödliche Raucherkrankheiten hervorrufen – das ist nichts Neues? Inzwischen ist aber auch bekannt, dass im Tabakrauch über 4000 gesundheitsschädigende und chemische Substanzen sind. C10H14N2 – das ist der kritischste Einzelstoff darunter. Es ist Nikotin, welches giftig ist, süchtig macht und eine Krebserkrankung fördert. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Nikotin Veränderungen im Gehirn verursachen und eine Abhängigkeit erzeugen kann. Deshalb wird das Thema „Rauchen aufhören“ auch immer

Nikotin wird aus Tabakpflanzen gewonnen. Seit spätestens dem 10. Jahrhundert wurde die Tabakpflanze in Amerika von den Maya – vornehmlich rituell – konsumiert. Getrockneter Tabak wurde dem Entdecker der neuen Welt von den Einheimischen stolz präsentiert. Dies war Christoph Kolumbus im Jahr 1492.

In Tabakpflanzen befindet sich chemisch gesehen ein sogenanntes Alkaloid. Diese Substanz ist nicht nur in Tabakblättern enthalten, sondern auch in anderen Nachtschattengewächsen. Dieser Wirkstoff hat ein nicht zu unterschätzendes Suchtpotential ähnlich wie Morphium, Opium und Kokain.

Welche Auswirkungen hat Nikotin auf den Körper?

rauchen aufhören entzugserscheinungen folgen phasen medikamente

Nikotinkonsum kann schwerwiegende Folgen auf die Gesundheit des Menschen haben:

Förderung von Krebs:
Es ist nachgewiesen, dass der im Tabak enthaltene Teer und andere Substanzen sowie Nikotin eine Krebserkrankung begünstigen. Nikotin kann innerhalb weniger Minuten bereits einen Mechanismus in Gang setzen, der eine Apoptose (den sogenannten vorprogrammierten Zelltod) verhindert. Das Problem daran ist, dass dadurch der Körper unkontrolliert wachsende Zellen nicht mehr gezielt absterben lassen kann. Somit können auch Krebszellen entstehen und sich rasant vermehren.

Starkes Gift für Gefäße und Nerven:
Es reicht bereits eine Menge von 40 bis 60 Milligramm Nikotin aus, um einen Menschen zu töten. Das klingt unglaublich, ist aber wissenschaftlich belegt. Nikotin zählt zu einem starken und gefährlichem Gift, welches das komplette Gefäß- und Nervensystem befallen kann. In einer Zigarette ist jedoch nicht soviel Alkaloid enthalten, dass es beim Rauchen eingeatmet wird. Trotzdem kann eine Nikotinzufuhr zu folgenden Vergiftungserscheinungen führen:

  • Erhöhter Speichelfluss
  • Schwindelgefühl
  • Übelkeit mit Erbrechen
  • Kopfschmerzen
  • Herzrasen
  • Bewusstseinsstörungen

Der Körper gewöhnt sich aber schnell an das Nikotin und auch an die unangenehmen Nebenwirkungen. Meist treten diese mit der Gewöhnung zurück und die psychische Wirkung hat Priorität. Nikotin wirkt in niedrigen Dosen anregend und in höheren Dosen beruhigend und muskelentspannend. Raucher beschreiben, dass der Genuss von Nikotin Hungergefühle, Angstgefühle, Stress, Unruhe und Aggressionen mindern würde.

Warum schadet Rauchen dem ungeborenen Kind?

Nikotin und andere Substanzen in Zigaretten können die Entwicklung des Babys negativ beeinträchtigen und das Wachstum behindern. Frauen, die bereits zu Beginn der Schwangerschaft mit dem Rauchen aufhören, tun ihrem Baby viel Gutes, denn das Ungeborene bekommt im Mutterleib viel mehr Sauerstoff und Nährstoffe. Schwangere Raucherinnen riskieren, dass ihr Kind zu früh geboren wird und eventuell später an Krebs erkrankt.

Vorteile – Warum mit dem Rauchen aufhören?

Wer sich vornimmt das Rauchen zu beenden und zukünftig nicht mehr zum Glimmstängel zu greifen, kann von vielen Vorteilen profitieren:

  • Minimierung einer Krebserkrankung (beispielsweise Lungenkrebs)
  • Minderung von Herzerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Bluthochdruck
  • Rückgang von chronischer Bronchitis (sogenannter Raucherhusten) und Kurzatmigkeit
  • Verbesserung des Hautbildes (rosiger, strahlender Teint)
  • Rückgang von Verfärbungen an Fingern und Zähnen
  • Verminderung von Stress bei Nikotinsucht
  • Steigerung der Lebenserwartung
  • Kostenersparnis

Fazit

Mit dem Rauchen aufhören kann ein schwieriger und steiniger Weg sein. Die Entzugserscheinungen eines Nikotinentzugs können je nach Dauer oder Intensität der Raucher-Karriere sehr heftig ausfallen. Entstprechend groß ist die Nachfrage nach Produkten, die dabei helfen mit der Raucherentwöhnung besser zurecht zu kommen.

Hier raten aber Experten von dem Gebrauch der weitverbreiteten Nikotinersatzprodukte ab. Schon ein geringer Anteil des Wirkstoffs Nikotin zögern die Erfolge bei der Nikotinentwöhnung des Körpers hinaus oder machen sie direkt ganz zunichte.

Ist die Nikotinsucht über das jahrelange und intensive Rauchverhalten jedoch sehr ausgeprägt so können die Entzugserscheinungen fast schon unüberwindbar scheinen. Hier bieten sich Produkte an, die auf Basis von rein natürlichen Substanzen wirken. Aber auch hier ist Vorsicht geboten, da es auf diesem Markt viele schwarze Schafe gibt, die mit leeren Versprechungen den Kunden ihr Produkt verkaufen wollen. Genaues hinsehen und recherchieren lohnt sich hier in jedem Fall!

Unser Vergleichstest hat hier aber ein wirksames Anti-Raucher Präparat eines seriösen Herstellers ausmachen können. Zusätzlich dazu hat der Hersteller des Vergleichssiegers zur Zeit eine Sonderaktion bei der Sie sich bis zu 2 Dosen GRATIS sichern können. Ob diese Aktion zeitlich begrenzt ist oder wie lange sie noch geht, konnten unsere Recherchen leider nicht ergeben.


Quellverzeichnis anzeigen


Wie hilfreich war dieser Beitrag für Sie?
Das könnte Sie auch interessieren:
 
4.120

3 KOMMENTARE

  1. Ich denke das war die beste Einschreibung entlich mit dem misstzeug aufzuhören. Die ersten vier Tage waren die Höllen, und ich dachte das schaffst du nie. Von einer Freundin die auch aufgehört hat habe ich ein kleinen Tipp bekommen. Sie sagte jedes Mal wenn du das Bedürfnis hast eine zu rauchen nimm dir ein Trinkstäbchen und beiß einfach kräftig drauf was ich auch tat. Hätte nie gedacht das dass hilft. Dazu bin ich noch viel laufen gewesen, und viel gesundes Gemüse gegessen. Jetzt ist es drei Wochen das ich nicht mehr rauche und ich fühle mich jetzt schon viel besser. Für kein Geld der Welt würde ich wieder anfangen mit rauchen. Ihr schafft das auch. Jede Zigarette die ihr nicht raucht bringt euch nähre in ein viel schöneres leben. L.G.Jana

  2. Nach einigen mehreren versuchen habe ich es jetzt auch geschafft. An alle da draußen, durchhalten!!!

HINTERLASSEN SIE IHRE ERFAHRUNGEN

Please enter your comment!
Please enter your name here