RAUCHERENTWÖHNUNG ᐅ Nichtraucher ohne Entzugserscheinungen mit…

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Sie lesen im Internet immer wieder dieselben Artikel zum Thema Raucherentwöhnung. Ihnen wird erzählt wie ungesund das Rauchen ist und was Sie ihrem Körper damit antun. Aber hier zählt nur eins.. DIE LÖSUNGEN.

Wir zeigen Ihnen wie Sie ohne Entzugserscheinungen schnell und einfach mit dem Rauchen aufhören können. Gibt es die ultimative Methode?

Warum rauchen wir?

Das Rauchen verfolgt einen psychologischen Aspekt und steht für Abenteuer, Unabhängigkeit, Entspannung und Gemütlichkeit. Die Werbung suggeriert, dass die Zigarette aus einer Person einen „richtigen“ Mann macht. Jemanden, der über erotische Ausstrahlung verfügt und gleichzeitig ein eigenes Lebensziel verfolgt. Darüber hinaus sorgt das Rauchen für Anerkennung in der Gruppe und gibt dem Raucher ein wenig Selbstsicherheit.

Problem der Raucherentwöhnung – die Abhängigkeit nach Nikotin

Wer seinem Körper regelmäßig Nikotin zuführt, sorgt dafür, dass sich der Körper an diese Droge gewöhnt. Der Raucher gewinnt den Eindruck, bestimmte Situationen im Leben nur mit einer Zigarette überstehen zu können. In der Folge wird der Raucher auch psychisch von der Zigarette abhängig. Ist die psychische Abhängigkeit erreicht, steigt auch der Nikotinkonsum und eine Raucherentwöhnung wird immer schwerer.

Der Körper kann sich bei einer Sucht erst wohlfühlen, wenn genügend Nikotin zugeführt wurde. Die Symptome eines Nikotinentzugs können bei langjährigen Rauchern zum Teil sehr stark sein. Infolgedessen kommt es zu immer mehr Situationen, in welchen die Psyche den Eindruck gewinnt, nur mit einer Zigarette entspannt zu sein.

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Die Inhaltsstoffe einer Zigarette: Das macht uns krank

Eine Zigarette enthält etwa 4.800 verschiedene chemische Substanzen, die beim Abbrennen als Dampf oder Fein-Staubpartikel eingeatmet werden. Derzeit werden weltweit rund 100 Arten von Tabak angebaut. Die Anbaugebiete befinden sich hautsächlich im tropischen und subtropischen Amerika, China und Indien. Aber auch in Deutschland gibt es einige Anbaugebiete, insbesondere in der Pfalz oder in Franken.

Die Zigarette besteht nicht zu 100 Prozent aus Tabak, sondern hierbei handelt es sich um eine Zusammensetzung aus Tabak, Nikotin, Teer, Arsen, Aceton, Harnstoff, Geschmacks- sowie Verdickungsmittel und Zusatzstoffe. Wegen dieser zusätzlichen Inhaltsstoffe wird nicht nur das Abbrennen beschleunigt, sondern auch die Wirkung erhöht. Bei den unterschiedlichen Inhaltsstoffen handelt es sich um:

  • Nikotin: Nikotin stammt aus der Pflanze Nicotina tabacum. Hierbei handelt es sich nicht nur um den Hauptbestandteil im Tabak, sondern ebenfalls um ein starkes Gift. Nikotin kann das gesamte Gefäß- und Nervensystem schädigen. Es gibt wissenschaftliche Erkenntnisse, nach welchen Nikotin abhängiger machen kann, als Heroin oder Kokain.
  • Teer: Teer ist eine Verbindung von Kohlenwasserstoffen und kann in Form von kleinen Rußteilchen die Flimmerhärchen der Atemwege verkleben. Wer täglich 20 Zigaretten raucht, nimmt demnach 1 Tasse Teer zu sich.
  • Kohlenmonoxid: Kohlenmonoxid ist ein Atemgift. Es behindert die Bildung von Hämoglobin. Beim Inhalieren wird Kohlenmonoxid statt Sauerstoff an die Zellen transportiert. Aus diesem Grund kann es zu einer Unterversorgung von verschiedenen Geweben kommen.

Diese Inhaltsstoffe können bei langjährigen Konsum zu einer Reihe von tödlichen Raucherkrankheiten führen.

SCHNELLE LÖSUNG – Wie kann ich mit dem Rauchen aufhören?

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Eine Raucherentwöhnung kann in zwei verschiedene Arten definiert werden:

  • Schlusspunktmethode – Bei der Schlusspunktmethode wird der Nikotinkonsum am Ende der Vorbereitungsphase von jetzt auf gleich eingestellt.

  • Reduktionsmethode – Bei der Reduktionsmethode wird das Rauchen mit Ablauf der Vorbereitungsphase langsam reduziert, bis der Rauchstopp eingetreten ist.

Im Falle einer starken körperlichen Abhängigkeit kann sogar eine Nikotinersatztherapie in Anspruch genommen werden. Sie soll den Raucher bei der Abmilderung der Entzugserscheinungen unterstützen. Hierbei führen Ersatzpräparate dem Körper Nikotin zu und lindern die Entzugssymptome.

Raucherentwöhnung durch Hypnose

Bei der Hypnose geht es in erster Linie darum, einen gewünschten Bewusstseinszustand eintreten zu lassen. Dadurch sollen Veränderungen wie zum Beispiel ein Rauchstopp hervorgerufen werden. Im Rahmen der Raucherentwöhnung kann mittels einer Hypnose allerdings ein langfristiger und dauerhafter Erfolg belegt werden.

Mit Tabletten zum Nichtraucher

Mittlerweile gibt es Medikamente, die bei einer Raucherentwöhnung unterstützen sollen. Diese können in Form von Tabletten eingenommen werden. Allerdings kann es hierbei zu unangenehmen Nebenwirkungen wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Mundtrockenheit, Zittern oder Unruhe kommen. Derartige Medikamente sollten nicht ohne ärztliche Rücksprache eingenommen werden.

Raucherentwöhnung durch Spritze

Ebenfalls möglich ist eine Raucherentwöhnung durch Spritze. Allerdings wird die seelische Abhängigkeit dadurch nicht beseitigt. Die Rauchfrei-Spritzen basieren auf der Mesotherapie und wirken laut Herstellern in der Regel mit einer Kombination aus homöopathischen und pflanzlichen Substanzen, Vitaminen und niedrigen Dosen herkömmlicher Arzneimittel. Diese Therapie wird „Meso“ genannt, weil die Spritzen in die mittlere (=meso) Hautschicht verabreicht werden. Hierfür werden bestimmte Akupunkturstellen an den Ohren gewählt. Durch das Eindringen der Inhaltsstoffe sollen die durch das Nikotin geschädigten Nerven beruhigt werden.

Ist der Umstieg auf E-Zigaretten sinnvoll?

An der Frage ob E-Zigaretten einen sinnvollen Ausstieg aus dem Rauchen darstellen, scheiden sich die Geister. Aber gerade für die Leute die auf Nikotin nicht verzichten können bzw. wollen stellen die E-Zigaretten einen guten Ausweg dar. Skeptiker äußern ihre Bedenken mit dem Argument der zu wenig erforschten Nebenwirkungen. Viele der Nebenwirkungen sind aber schon heute bekannt..

  • Husten
  • Deyhydration (Hals, Nase), Halsschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Bauchschmerzen
  • Dampferzunge: Langfristiges Dampfen hat bei manchen Anwendern dazu geführt, dass sie ihr Liquid nicht mehr auf der Zunge schmecken können.
  • Athma: Hier gehen die Meinungen sehr weit auseinander. Einige Anwender sagen ihr Asthma hat sich verschlimmert durch das Dampfen, andere wiederum berichten von einer Reduzierung der Asthma Probleme nach dem Umstieg von Rauchen auf Dampfen.

Wie zu sehen ist sind viele der Nebenwirkungen sehr wohl bekannt. Zudem sind sie häufig nicht sehr ernst und nur vorübergehend.

ACHTUNG: Die Allen Carr Methode

Das Buch „Endlich Nichtraucher“ von Allen Carr zeigt Ihnen, wie Sie ganz einfach – ohne Zuzunehmen – in sehr kurzer Zeit und vor allem ohne Erscheinungen eines Nikotinentzugs mit dem Rauchen aufhören können. Es bedarf dabei keinerlei Kaugummis, Nikotinpflastern oder Akupunktur – auch werden Sie kein einziges Schockbild oder Ähnliches finden. Allein die Erkenntnisse, die aus dem Buch gewonnen werden lassen Sie selbständig und frei entscheiden, dass Sie mit dem Rauchen aufhören wollen!

Wie funktioniert die Raucherentwöhnung?

Wer sich dazu entschlossen hat, den Weg der Raucherentwöhnung, hat bereits den ersten Schritt in eine gesündere Zukunft getan. Ohne die richtige Strategie besteht jedoch ein hohes Rückfallrisiko. Raucher müssen zunächst herausfinden, in welchen Situationen das Rauchen besonders wichtig ist. Nur dann kann das Rauchverhalten verändert werden. Mit den folgenden Tipps kann die Raucherentwöhnung erleichtert werden:

  • In welchen Situationen wird geraucht?
  • Aus welchen Gründen soll mit dem Rauchen aufgehört werden?
  • Es sollte eine Vorbereitung auf die Nichtraucherzeit erfolgen
  • Raucher sollten sich auf kritische Situationen vorbereiten. Es wird etwas benötigt, was für Ablenkung sorgt, wie zum Beispiel Entspannungstechniken
  • Unterstützung von Familie oder Freunden kann helfen
  • Es werden Strategien für eventuelle Rückfälle benötigt
  • Der Zeitpunkt, um sich auf das Nichtraucherdasein vorzubereiten, sollte eine streßfreie Zeit sein
  • Utensilien, die vom Rauchen ablenken, können hilfreich sein. Hierbei kann es sich zum Beispiel um ein Buch handeln
  • Entzugserscheinungen sollten positiv betrachtet werden
  • Wer dem Verlangen widersteht und nicht raucht, sollte sich mit kleinen Aufmerksamkeiten belohnen
  • Sport hilft bei der Ablenkung und unterstützt die Gesundheit
  • Als Zigarettenersatz eignet sich zum Beispiel ein Apfel oder eine Karotte
  • Für einen erleichterten Ausstieg gibt es eine Reihe von Hilfsmitteln und Therapien

Phasen der Raucherentwöhnung

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Die Willenskraft spielt bei der Raucherentwöhnung eine ausschlaggebende Rolle. Ein Nikotinentzug kann nur funktionieren, wenn der Wille stark genug ist. Raucher sollten sich jedoch nichts vormachen, denn der Prozess sich endgültig von der Zigarette zu verabschieden ist lang und schwer. Die Raucherentwöhnung muss aus diesem Grund freiwillig und aus eigenem Antrieb erfolgen. Auf dem Weg zu einem rauchfreien Leben kommt es zu verschiedenen Phasen:

1. Stabile Rauchphase

In dieser Phase hat sich der Raucher noch nicht ausreichend mit dem Thema Raucherentwöhnung auseinandergesetzt. Der tägliche Zigarettenkonsum wird unvermindert fortgesetzt und dem Körper wird die gewohnte Dosis Nikotin zugeführt.

2. Überlegungsphase

Die eigentliche Raucherentwöhnung beginnt mit der Überlegungsphase und der Einsicht zur Besserung. In dieser Phase kommt es zu der Einsicht, dass Rauchen auf lange Sicht die Gesundheit schädigt. Von einer konkreten Zielsetzung sind die Raucher in dieser Phase allerdings noch weit entfernt.

3. Entscheidungsphase

Mit der Entscheidungsphase wurde vom Raucher der Entschluss gefasst, sich von der Zigarette zu verabschieden. In dieser Phase wird dem Raucher klar, dass die Zigarette mehr Nachteile als Vorteile mit sich bringt. In der Folge werden die Gedanken an eine rauchfreie Zukunft nicht mehr allzu kritisch bewertet. Nun beginnt die Sammlung von Informationen zur Raucherentwöhnung, um das Vorgehen im Detail zu planen. Es wird dazu geraten, ein genaues Datum für die Entwöhnung festzulegen.

4. Handlungsphase

Die Handlungsphase ist die schwerste Phase bei der Raucherentwöhnung. Die ersten drei Tage werden in dieser Etappe als besonders kompliziert empfunden. Es dauert einen gewissen Zeitraum, bis auch der letzte Rest Nikotin aus dem Körper verschwunden ist, weshalb es zu Entzugserscheinungen kommt, die sich durch Kopfschmerzen, Übelkeit, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen oder Gewichtszunahme bemerkbar machen können. In der Handlungsphase lernt der werdende Nichtraucher, wie sich der Alltag ohne Zigarette gestaltet.

5. Erhaltungsphase

Nach drei bis sechs Monaten ohne Zigarette liegt die schlimmste Zeit hinter den Rauchern. Nun folgt die Erhaltungsphase, in welcher das Leben als Nichtraucher geführt werden muss. Es gilt, Rückfällen vorzubeugen. Bereits eine einzige Genusszigarette kann zu einem Rückfall führen.

6. Nichtraucherphase>

Das Rauchen wird bei den Exrauchern stets eine Erinnerung bleiben. Die körperliche Abhängigkeit vom Nikotin kommt jedoch nicht zurück. Im Laufe der Jahre des Nichtrauchens hat der Organismus neue Körper- und Hirnzellen dazugewonnen. Der Nichtraucher führt von jetzt an ein neues Leben.

Bezahlt die Krankenkasse eine Raucherentwöhnung?

Die Krankenkassen handhaben eine Kostenübernahme für Raucherentwöhnungstherapien unterschiedlich. In diesem Punkt empfehlen wir, sich mit dem Versicherer in Verbindung zu setzen, um detaillierte Informationen zu erhalten.

Bei der Methode von Allen Carr haben wir herausgefunden, dass diese zuschüssig von einer Reihe von Krankenkassen übernommen wird. Hierunter zählen unter anderem auch die AOK, die DAK, die Knappschaft und die Techniker Krankenkasse.

Was macht die Raucherentwöhnung so schwer?

Raucher leiden nicht nur unter der körperlichen Nikotinsucht, sondern sind ebenfalls psychisch von der Zigarette abhängig, weshalb eine Raucherentwöhnung doppelt schwerfällt. Die seelische Abhängigkeit wird in der Regel erst bemerkt, wenn die Zigaretten ausgehen. Jede Zigarette dient als „kleine Belohnung“. Nikotin benötigt etwa 7 Sekunden, um im Gehirn eine Belohnungsreaktion auszulösen. Dadurch erhalten die Raucher einen „Kick“, der immer wieder gesucht wird und damit zur Sucht wird. Die körperliche Sucht äußerst sich ähnlich und kann an den folgenden Symptomen erkannt werden:

  • Starkes Verlangen nach einer Zigarette
  • Nervosität, Frustration und Reizbarkeit
  • Es fehlt an Konzentration
  • Schlafstörungen treten auf
  • Es kommt zu Verdauungsstörungen
  • Gesteigerter Appetit und Gewichtszunahme

Tipps, für eine langfristige Raucherentwöhnung

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Werdende Nichtraucher sollten für Motivationsschübe sorgen, um nicht in alte Gewohnheiten zu verfallen. Die folgenden 4 Tipps können dabei unterstützen:

  1. Das Ziel „rauchfrei“ sollte nicht aus den Augen verloren werden. Tägliche Auszeiten sind wichtig. In dieser Zeit solle intensiv darüber nachgedacht werden, wie sich ein Jahr oder mehr rauchfrei anfühlt
  2. Die Motivation, welche zur Raucherentwöhnung geführt hat, sollten sich die werdenden Nichtraucher immer wieder ins Gedächtnis rufen
  3. Wer sich einer Raucherentwöhnung unterziehen möchte, sollte nicht über Probleme in diesem Zusammenhang nachdenken. Stattdessen sollten sich Ex-Raucher darauf konzentrieren, was bereits geschafft wurde
  4. Die Erfindung eines Satzes oder Wortes kann dabei helfen, die Raucherentwöhnung durchzuhalten. Hierbei nimmt die neue Erfindung einen besonderen Stellenwert im Leben des Ex-Rauchers ein

Gründe, für eine Raucherentwöhnung

Langjährige Raucher lassen sich in der Regel von wenigen negativen Tatsachen in Bezug auf das Rauchen überzeugen. Dennoch gibt es einige gute Gründe, um dem Rauchen den Kampf anzusagen. Hierbei handelt es sich nicht nur um gesundheitliche Einschränkungen.

  • Hohe Kosten
    Rauchen verursacht hohe Kosten. Bei lediglich 4 Zigaretten am Tag muss jährlich ein Betrag von 400 Euro aufgebracht werden. Wer 20 Zigaretten täglich raucht, „verdampft“ jährlich einen Betrag von 1.900 Euro. Gelder, welche stattdessen für einen Luxusurlaub oder eine Kreuzfahrt ausgegeben werden könnten.

  • Lungenkrebs Risiko stark erhöht
    Mit jeder Zigarette, die inhaliert wird, steigt das Lungenkrebs Risiko. Pro Jahr sterben bereits in Deutschland schätzungsweise 43.000 Menschen an Lungenkrebs. Wer es schafft, das Rauchen aufzugeben, kann das Lungenkrebs Risiko schon nach 10 Jahren Rauchfreiheit um 50 Prozent senken. Nach 3 Monaten ohne eine Zigarette verbessert sich die Lungenfunktion um 30 Prozent.

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    Raucher haben ein wesentlich höheres Risiko, an Herz-Kreislauf-Problemen wie zum Beispiel einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt zu erkranken. Hier kann das Risiko bereits nach kurzer Zeit deutlich gesenkt werden: 24 Stunden ohne Zigarette verringert das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Nach einem Jahr Rauchfreiheit wird das Risiko für einen Herzanfall bereits um die Hälfte gesenkt.

  • Rauchen vermindert Fruchtbarkeit und Potenz
    Ein nicht erfüllter Kinderwunsch kann ebenfalls am Rauchen und dem damit verbundenen Nikotinkonsum liegen. Rauchen vermindert die Fruchtbarkeit. Rauchen in der Schwangerschaft kann zu Fehlgeburten oder Missbildungen am Ungeborenen führen. Männliche Raucher können ebenfalls betroffen sein, denn Rauchen vermindert die Potenz.

  • Raucher werden häufiger krank
    Raucher werden häufiger krank als Nichtraucher. Nikotin sorgt dafür, dass ein höherer Vitamin C Bedarf besteht. Wird dieser dem Körper nicht zugeführt, kommt es häufiger zu Infekten. Darüber hinaus greift der Rauch einer Zigarette die Schleimhäute an, so dass Raucher anfälliger für Schnupfen und Husten sind. Bereits nach einem Monat der Raucherentwöhnung können diesbezügliche Verbesserungen festgestellt werden. Hustenanfälle gehen deutlich zurück.

  • Raucher können nicht gut schmecken
    Das Rauchen schränkt Geschmacksnerven und den Geruchssinn ein. Nach Angaben der BZgA erholen sich sowohl Geschmacksnerven sowie Geruchssinn mit der Rauchfreiheit. Bereits nach 48 Stunden ohne eine Zigarette können Betroffene wieder besser riechen und schmecken.

  • Schädigungen am Zahnfleisch
    Raucher leiden nicht nur unter verfärbten Zähnen, sondern es wird zudem das Zahnfleisch angegriffen. Paradontitis tritt bei Rauchern dreimal häufiger auf als bei Nichtrauchern.

  • Frühe Falten
    Zigarettenrauch kann dafür sorgen, dass die Haut nicht so gut durchblutet wird, so dass sich Falten bilden. In der Folge kommt es zu einem ungesunden und fahlen Hautbild.

  • Schlechte Luft
    Raucher riechen stets nach Zigarettenqualm. Der schlechte Geruch geht vor allem von Haaren, Klamotten und Atem aus.

Fazit

Die Raucherentwöhnung wird nur funktionieren, wenn der werdende Nichtraucher über eine große Willenskraft verfügt. Ein ernsthafter Rauchstopp führt zu einer gesundheitlichen Verbesserung und senkt das Krebsrisiko. Jeder Raucher, welcher der Zigarette ernsthaft entsagen möchte, muss seinen eigenen Ansatzpunkt finden.


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